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Donnerstag, 9. September 2010
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Dr. Karin Jäckel

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Dr. Karin Jäckel

Dr. Karin Jäckel spricht über die Willkür der Kindesentziehung in Deutschland.

 

 
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6 Kommentare

  1. Hallo! Ich möchte alle schwangere Frauen warnen ins Haus Samaria in Irndorf zu gehen. ( bitte googeln) Dort wurde mir mein 17 tage altes baby vom Jugendamt abgeholt. Das Haus Samaria soll eien katholisches Mutter Kind Haus sein ,das mit dem Angebot lockt ungewollt schwangeren Frauen eine Unterkunft und Hilfestellung zu geben, sowie Betreuung mit dem Kind. Die Leiterin ist eine bösartige katholische Nonne: Margareta Glosser, eine Hebamme. Ich habe im Krankenhaus Tuttlingen entbunden. Während der ganzen Schwangerschaft hat man mich im Glauben gelassen, ich könnte mein Kind behalten. Das Haus Samaria hat im Hintergrund mit dem Jugendamt Tuttlingen gegen mich zusammengearbeitet. Eine Jugendamtsmitarbeiterin, Frau Zeiner hat im Krankenhaus angerufen und dort gesagt, dass ich in einem Gerichtsverfahren bin wegen Kindeswohlgefährdung und hat das Personal gegen mich beeinflusst. Ich habe von einem Richter die Auflage bekommen, dass ich nach der Entbindung ins Haus Samaria zurückkehren kann aber nur mit der Auflage von Frau Glosser 24 Stunden!!! kontrolliert zu werden. Ihre Kontrolle artete in Psychoterror aus. Ich musste Protokoll führen, wie oft ich das Kind gefüttert habe und musste sie morgen früh um 7 anrufen und ihr Bericht ertatten. Ich war fertig mit den Nerven, konnte kaum schlafen. Dann kam sie mit ihrer Babywaage und erpresste mich damit, dass mein baby von ihrem Entlassungsgewicht 30 gramm abgenommen hatte. Daraufhin musste ich die strenge Kontrolle weiterführen. 2 Schwestern kamen alle 3 Stunden bei mir vorbei, mir wurde nämlich schon im Krankenhaus unterstellt, ich wäre nicht in der Lage mein baby zu versorgen,nur weil ich an chronischen Spannungskopfschmerzen leide. Als ich es wagte Frau Glosser zu widersprechen, warf sie mir vor, dass ich mir nicht helfen lasse und ich mich ihr widersetzen würde. Sie sagte: "das Wort nein haben Sie nicht mel in den Mund zu nehmen" und " was meinen Sie wem man glauben wird Ihnen oder der Hebamme?". Einen Tag darauf bot sie mir an das Kind über Nacht zu nehmen als Entlastung, das war ein Montag, zweimal gab sie mir das Kind zurück, am Donnerstag Morgen um 7 Uhr klopft es an der Tür und das Jugendamt steht vor der Tür un teilt mir mit, dass mein Baby mitgenommen wurde. Frau Glosser hat mein kind ohne Grund an das Jugendamt rausgegeben. Das Haus kündigte mir kurz darauf und ich war im Wochenbett obdachlos!!!!!! ich musste bei einem mann einziehen den ich in einem cafe kennengerent habe und das hatte weitere schreckliche Folgen. So hat mich das Haus Samaria auch seelsich und körperlich missbraucht nur nach 17 Tage nach der Geburt als ich noch wochenfluss hatte, stand ich auf der Straße. Bitte Frau Hermann, machen Sie es publik, so gut sie es können, was Jugendämter mit Hilfe von Familienrichter in Deustchland machen. Ich möchte meine Geschichte noch mehr verbreiten, wer kann mir dabei helfen? Wer kann mir helfen einen homepage zu errichten? bitte schreiben an ts80170@googlemail.com Liebe Frau Jäckel gibt es gute Seiten zum Thema Kindesentzug und kinderklau. Haben Sie in letzter Zeit in der Sache etwas unternommen? ich denke hier an die Unterschriften sammlung von damals. Eine Mutter, die keine Mutter sein darf!!!!!
  2. PETITION 11215, Pet 3-17-17-2165-006620,Petitionsgegenstand: Runder Tisch für Jugendamtsgeschädigte und Jugendamtsopfer. Der Deutsche Bundestag verweigert die beantragte Veröffentlichung im Internet auf der Bundestags-Homepage. Der Deutsche Bundestag unterschlägt wichtige verfahrensrelevante Informationen...u.a. Empfehlungen des EU-Parlamentes... http://www.systemkritik.de/bmuhl/forschung/politik/brd/bundestag/Petition_11215.html
  3. Man braucht keine Ausbildung zu haben um Eltern zu sein, sondern Eltern zu sein um über Kinder der Anderen zu entscheiden. Wir fordert die sofortige Abschaffung des deutschen JUGENDAMTS, eine Institution die Zeit nach 33 in ihrer heutigen Struktur geschaffen wurde. Die Bundesregierung muss dem deutschen Volk und den Partnern im Ausland die wahren Zahlen benennen. Wieviele Heime gibt es in Deutschland ? Wie wieviele Pflegefamilien ? Wieviel von den Kindern die in Heimen und Pflegefamilien haben einen ausländischen Hintergrund (auch Opas und Omas die im Auslandgeboren sind) ? Welche Umsätze machen die freien Träger ? Wieviele Mitarbeiter beschäftigen öffentlichen (Jugendamt) und freien Träger e.V. (sog. Wohlfahrtsverbände, Diakonie, Caritas, Awo, etc ..) zusammen? Der deutsch-legaler Kinderklau muss gestoppt werden. Das JUGENDAMT ist Herz und Lunge der deutschen Ausländerfeindlichkeit und gesellschaftlichen Destrukturisierung. Es fordert Hass und Streit unter den Familien und mit den ausländischen Partnern. Bitte das Wort "Jugendamt" Googlen ! Staunen Sie nicht länger; handeln Sie gegen diese Minderheit von Deutschen die sich an den Kindern der anderen bereichern und das gesamte deutsche Volk in Verruf bringt. Olivier Karrer CEED Paris
  4. Ich habe momentan große Angst und weiß mir nicht mehr ein noch aus. Bis zum Sonntag wurde mir von meinem zuständigen Gericht die Frist gesetzt meinen 4 jährigen Sohn an seinen Erzeuger auszuhändigen. Nach einem 1 jährigen Prozess wurde meinem "noch Mann" das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn zugesprochen. Sämtliche Instanzen wie Jugendamt, Verfahrenspflegerin und Umgangspflegerin, einschließlich dem Richter kamen zu dem Schluss, dass ich angeblich eine Persönlichkeitsstörung aufweise (die durch meine Psychologin klar widerlegt wurde) und nicht Beziehungstolerant bin. Das Ganze stützt sich auf den Tatsachen, dass ich mich und mein Kind in Frauenhäusern in Sicherheit bringen wollte, weil ich von meinem "noch Mann" bedroht, tätlich angegriffen, vergewaltigt und psychisch unter Druck gesetzt wurde. Und das während und nach des gemeinsamen Zusammenlebens. Jedoch wird mir unterstellt, dass ich die Bindung zwischen Vater und Sohn absichtlich gefährden will und somit würde ich Kindeswohlgefährdung betreiben. Sämtliche Einwirkung von körperlicher und psychischer Gewalt sowie seine kriminellen Aktivitäten werden dabei grandios unter den Teppich gekehrt. Auch die Verstöße gegen die Auflagen zu den Umgangskontakten werden nicht weiter bewertet. Mein "noch Mann" hat sich zu Zeiten der Beziehung kaum bis gar nicht um das Kind gekümmert. Die komplette Personenführsorge lag auf meinen Schultern. Neben der zerstörerischen Beziehung und der Gewalteinwirkung habe ich ein Kind sehr gut erzogen, meine Ausbildung abgeschlossen, ein Studium begonnen usw. Die Drohungen und die Angst die mir mein "noch Mann" einflößte haben mich so lange bei ihm gehalten. Mir wurde suggeriert, dass durch eine Trennung endlich alles besser würde und jetzt steht mir genau das bevor was er mir immer angedroht hat: "Wenn du dich trennst wirst du es bereuen. Ich werde dich fertig machen bis du tot bist und dir das Kind wegnehmen." Mein Mann ist Afrikaner und sein Aufenthalt begründet sich bisweilen auf das Kind, das Kind entstand aus einer der vielzähligen Vergewaltigungen. Er drohte mir auch mein Kind zu entführen oder meiner Anwältin etwas anzutun, wenn sie irgendetwas in meinem Sinne erwirkt. Ich bin Deutsche, Studentin und junge Mutter und bange um mein Kind und zittere vor der Willkür des Gerichts und der weiteren Instanzen und davor nie gehört oder ernstgenommen zu werden. Ich brauche Hilfe und weiß nicht mehr woher und wie. Jeder der mir helfen kann oder will melde sich bitte unter folgender Nummer: 0174-7299968
  5. Lieber Herr Gassmann, liebe Frau Hupert, Ihre mitgeteilten Erfahrungen sprechen eine leidvolle Sprache und bezeugen eine Ohnmacht, deren Unerträglichkeit ich nachfühlen kann. Sie setzen große und verzweifelte Hoffnung in die Macht der Medien, durch deren Berichterstattung Sie sich Schutz für Ruben und eine Wende im Fallgeschehen erhoffen. Trotzdem möchte ich lieber privat zu Ihnen Kontakt aufnehmen, denn ich fürchte, es würde Ihnen und Ruben schaden, wenn weiterere Öffentlichkeit mit allen Klarnamen, Örtlichkeiten und Erfahrungen hergestellt würden. Das Kindeswohl ist ein Gummibegriff, den jedermann nach eigenem Ermessen benutzen kann. Daher nehmen u.a. die Fälle zu, in denen Jugendamtmitarbeiter und Richter es als Kindeswohlverletzung ansehen, wenn ausgegrenzte Eltern den Namen ihres Kindes öffentlich nennen oder ihr Kind begrüßen möchte, wenn sie es zufällig sehen. Bis bald, Karin Jäckel
  6. Sehr geehrte Frau Dr. Jäckel Mit viel Interesse habe ich Ihren Beitrag im “das eva-prinzip“ betreffend Kinderentzug sehen. Chapau! Sie wagen sich an ein heisses Eisen, bei dem sogar viele arrivierte Medien Kuschen. Hier ein weiteres tragisches Beispiel Ich habe eine liebe und gute Bekannte, Kerstin Hupert. aus Singen Htwl., alleinerziehend, Mutter eines schwer behinderten Kindes. Der 9 jährige Knabe, leidet und dem Prader-Willy-Syndrom. Das PWS ist ein Gendefekt. Die Kinder sind sehr retardiert, kleinwüchsig und am auffälligsten ist ihre Fresssucht. Denn ihnen fehlt der angeborene Sättigungsreflex. Als der Knabe ca. einjährig war erschien zum ersten mal das Jugendamt. Seit dieser Zeit wurde meiner Bekannten das Kind 5mal durch das Jugendamt Singen weggenommen. Die Wegnahme geschah immer aus fadenscheinigen Gründen. Dies bestätigten auch die verschiedensten Urteile des Familiengerichtes Singen. Welches das Sorgerecht der Mutter jedes mal wieder zu sprach. Jedes mal wurden die verschiedensten Gutachten erstellt. Jedes mal vergingen Monate bis die Kindesmutter das Kind wieder zu sich nach Hause nehmen konnte. Am 10. März 2008 entzog das Jugendamt den Knaben zum letzten mal. Bis zum heutigen Datum ist das Kind noch immer in einem Heim untergebracht. Das Heim in welchem Ruben, lebt, das „Haus am Mühlebach“ in 78259 Mühlhausen-Ehingen, eine private Heimsonderschule für seelenpflegebedürftige Kinder und Jugendliche, ist alles andere, als über alle Zweifel erhaben. Dieses Heim wird „anthroposophisch“ geführt, hat aber eher die Strukturen eines Jugenderziehungsheim. Denn fachliche Betreuung oder gibt es kaum. Die Mehrheit der Betreuer sind junge Prktikantinnen und Praktikanten. Im Februar bestätigte das Familiengericht die Inobhutnahme, gestützt u.a.auf einen Bericht einer Gutachterin, welche Frau Hupert selber nie kontaktiert hatte. Auch wurden vom Jugendamt Singen keine entlastenden Zeugen (Ex-Mann, 2. Sohn oder enge Bekannte) zugelassen. Bis jetzt durfte die Mutter ihren Sohn jeden Sonntag im Heim besuchen. Als neuste Massnahme wird das Besuchsrecht beschnitten und Frau Hupert darf das Kind nur noch in Gegenwart einer Person des Jugendschutzbunds besuchten. Dem Halbbruder von Ruben wird ein Besuchsrecht eingeräumt. Im Gegensatz zu seiner Mutter kann er das Kind sogar ausserhalb des Heims kontaktieren, jedoch mit der strikten Auflage, dass die Mutter nie zugegen ist. Grund für diese Verschärfung des Besuchsrecht wurden nie genannt. Es liegen keine Misshandlung oder Vernachlässigung vor. Aber die Strategie des Jugendamts ist offensichtlich das Kind seiner Mutter zu entfremden und/oder die Mutter, welche für ihr Kind kämpft zu zermürben und in die Verzweiflung zu treiben. Weil die Mutter dieser Verfügung des Jugendamts nicht zugestimmt hatte darf sie im Moment ihr Sohn nicht kontaktieren. Es entsteht die Frage: Wird jemand durch diese Aktion? Die Mutter welche um ihr Kind kämpft oder das Kind selber? Wird ein Kind für seine Behinderung bestraft und ist es nicht schon durch seine Behinderung bestraft genug? Denn Ruben leidet durch diese Massnahme sehr und kann es nicht verstehen das die Mutter nicht mehr Besuchen darf. Ruben Hupert möchte unbedingt nach Hause wo er die Liebe bekommt, die nur die eigene Mutter geben kann. Aus diesem Grund hat er wiederholt versucht aus den Heim zu türmen. Es kann doch nicht sein, dass eine staatliche Institution, wie das Jugendamt, willkürlich Familien zerstört und Kinder und Müttern trennt. Mit grösster Wahrscheinlichkeit verstösst dieses Vorgehen sogar gegen das Grundrecht und gegen die Menschenrechte. Aus diesem Grund wenden wir uns an Sie, um mit Akte 09 und dem Druck aus der Öffentlichkeit, ein legitimes Recht einer allein erziehenden Mutter, durch zusetzten. Alle Verwandten und Bekannten, von Frau Hupert, können es nicht begreifen, dass in der Bundesrepublik soviel Willkür, und Unrecht geschehen kann! Die neuste Entwicklung: Die Mutter darf ihr Sohn nicht besuchen, denn die Personen vom Kinderschutzbund wollen auch Feiertage. Was mit dem Kind oder der Mutter ist, ist denen egal. Und alles zum Wohle des Kindes!!!!! Für weiter Auskünfte stehen Ihnen Frau Hupert oder ich gerne zur Verfügung. Für Ihr Interesse an dieser brisanten Story danken wir Ihnen im voraus und Hoffen auf einen baldigen Kontakt ihrerseits. Mit freundlichen Grüssen H.U. Gassmann Eckdaten: Frau Kerstin Hupert Schwarzwaldstrasse 40 78224 Singen Htwl. Mobil: 0173 385 20 68 Festnetz: 07731 964990 Hansueli Gassmann Moserstrasse 8 CH- 8200 Schaffhausen Mobil: ++41 79 355 74 30 eMail: yeti@shinternet.ch

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