Sozial benachteiligte Kinder sehen gute familiäre Beziehungen als wichtigste Voraussetzung für ein gutes Leben.
Die Ergebnisse der Bepanthen-Kinderarmutsstudie reflektiert wie sozial benachteiligte Kinder zwischen sechs und 13 Jahren selbst ihre Situation wahrnehmen. Eigentlich überraschen einen die Ergebnisse nicht im Geringsten. Die Ergebnisse zeigen, dass Beziehungen – familiäre wie Freundschaftsbeziehungen zu Gleichaltrigen – von Kindern die größte Wertschätzung erfahren, deutlich vor materiellen Dingen. Es ist und bleibt die Familie, die im Mittelpunkt des Lebens der Kinder steht.



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Daniel Kallauch: Superteam Familienbande – Miteinander wunderbar

Re: Männer und ihre Krise
Posted on Dienstag, 07. September 2010 by Carolin.Aus der griechischen und römischen Mythologie, aus der Geschichte und selbst aus der Bibel ist bekannt, dass Väter...
Re: Die heroisierte Alleinerziehende – Das Ende ihrer Fahnenstange?
Posted on Freitag, 16. Juli 2010 by Schroers.Hallo, ich finde Einseitigkeit ist Extremismus pur. Ich erlebe wie der reiche Vater mich bettelarm macht, sodass...
Re: Männer und ihre Krise
Posted on Donnerstag, 15. Juli 2010 by Norbert.Die Männer sind doch selber schuld, wenn Sie sich für solche gesellschaftlichen Experimente aufopfern oder auf die...
Re: Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann?
Posted on Sonntag, 11. Juli 2010 by Gotteskind.[ÜBERARBEITETE FASSUNG MEINES VOR ETWA 30 MIN. GEPOSTETEN KOMMENTARS, DIESEN BITTE ICH ZU LÖSCHEN] Liebe Frau...
Re: Dr. Karin Jäckel
Posted on Mittwoch, 07. Juli 2010 by Timea.Hallo! Ich möchte alle schwangere Frauen warnen ins Haus Samaria in Irndorf zu gehen. ( bitte googeln) Dort wurde...