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Freitag, 3. September 2010
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Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann?

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weltkugelTagesthema zum Jahreswechsel

von Eva Herman
Ein turbulentes 2009 ging zu Ende, viele Menschen winken ab und sind froh, dass bald ein Neues Jahr mit neuen Chancen anbrechen möge.

Man hätte sich wirklich wünschen können, dass wenigstens die letzten Tage einigermaßen ruhig verlaufen mochten, doch weit gefehlt. Im Ausland ist derzeit die Hölle los, von Iran bis Pakistan, von Irak, Athen, Afghanistan, USA und Jemen herrschen kriegsähnliche Zustände, werden Menschenrechte mit Füßen getreten.
Längst nicht so martialisch geht es bei uns zu, nun gut, aus der Schweingruppe wurde jetzt die Scheingrippe, doch stockt einem der Atem bei der Lektüre des Tagesspiegels am Sonntag, dem 26. Dezember 2009. Da heißt es unter anderem:
„Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, hat sich gegen das von der schwarz-gelben Koalition beabsichtigte Betreuungsgeld gewandt. „Immer noch ist unser Betreuungs- und Bildungssystem darauf eingestellt, dass ein Kind um 13.30 Uhr nach Hause kommt, dass jemand gekocht hat und mit ihm Hausaufgaben macht. Dieses Familienbild entspricht nicht mehr der Realität", sagte Käßmann dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Am bedrückendsten sei "die wachsende Kinderarmut und dass viele Kinder und Jugendliche selbst nicht mehr daran glauben, aus der Armut herauszukommen". Daher sei die Ganztagsschule wichtig - "viel wichtiger als ein Betreuungsgeld", ergänzte Käßmann. Ein Betreuungsgeld "könnte eher ein Anreiz für manche Eltern sein, Kinder gerade nicht einer Betreuungseinrichtung anzuvertrauen.“


Im Ernst, genau das steht dort. Und davon scheint die frisch gewählte EKD- Ratsvorsitzende fest überzeugt zu sein, was auch immer diese Einstellung mit dem Amt der christlichen Vorzeigefrau Nummer Eins in Deutschland zu tun haben mag.
Wir wissen in diesem Augenblick nicht, welche persönlichen Erfahrungen bei dieser abenteuerlichen Einschätzung der EKD- Ratsvorsitzenden eine Rolle spielen mögen, vielleicht hat sie ihre eigene Aussage für immer geprägt, als sie unlängst etwas von sich gab, das so ähnlich klang wie, sie wolle am liebsten 24 Stunden am Tag Bischöfin sein. Nun kommt ja seit Oktober der EKD- Ratsvorsitz noch dazu, da hat sie dann wirklich allerhand um die Ohren und ist vielleicht deswegen sogar ganz froh, wenn ihre vier Kinder weit weg von anderen Leuten betreut werden und ihr nicht mehr ins Gehege kommen können, ebenso wenig der Gatte, den sie hatte.
Auf jeden Fall scheint Margot Käßmann der festen Ansicht zu sein, dass Kinder, die mittags aus der Schule kommen, kein Mittagessen mehr brauchen und auch niemanden an der Seite benötigen, der sich mit dem Kind beschäftigt und sich gemeinsam um die Schularbeiten kümmert.

Nein, ganz anders:  Die Gören sollen erst gar nicht nach Hause kommen, sondern sie sollen schnell viel lernen, damit sie später ganz schlau und gebildet sind. Sie sollen also möglichst hübsch fremdbetreut werden, am liebsten gar auch 24 Stunden? Sie sollen ihre Nachmittage bei Fremden in Fremdeinrichtungen verbringen, ohne persönliche Rückzugsgebiete, ohne private Nischen, ohne das eigene Zimmer, ohne das Bett, auf das sie sich mal werfen können, ohne ihre Geschwister, ohne ihre Freunde, ohne ihre Haustiere, ohne ihre Fahrräder und Gärten, ohne individuelle und familiäre Angebote und Verbindungen. Kinder gehören nicht ins, -, sie gehören aus dem Haus! Am liebsten 24 Stunden? Damit Mutti auch 24 Stunden lang arbeiten und Geld verdienen kann? Und wenn Mutti doch einmal abends nach Hause kommen sollte, hundemüde, Vati auch, die Kinder auch, dann soll in den verbleibenden zwei, drei Stunden ein trautes Familienleben entwickelt werden, damit die Kinder Urvertrauen und Selbstbewusstsein, menschliche Bindungen und Verantwortungsgefühl für andere Menschen und für das Leben erlernen.


Sehr geehrte Margot Käßmann! Denken Sie, dass Sie mit diesen öffentlichen Aussagen wirklich ein leuchtendes Vorbild für das christliche Verständnis von Familie seien? Ihr persönliches Vorstellungsmuster sieht also in jedem Fall die Fremdbetreuung vor, weil dies jetzt modern ist? Sie sagten wörtlich: „Dieses Familienbild entspricht nicht mehr der Realität!“ Wirklich nicht? Wer sagt das denn? Die Feministinnen, ja, ja, aber die haben doch meistens gar keine Kinder, sie haben von Familie genau sowenig Ahnung wie vom Abwaschen. Haben sich etwa die Bedürfnisse aller Kinder im Land mit einem Schlag geändert? Oder wessen Bedürfnisse? Die der Frauen, die am liebsten 24 Stunden im Job sein wollen? Außer Ihnen, sehr geehrte Frau Käßmann,  kenne ich niemanden, der freiwillig soviel arbeiten möchte. Viele Frauen müssen in die Erwerbstätigkeit, weil das Geld nicht reicht, eben weil auch nur vom Staat finanziell gefördert wird, wer nicht zuhause bleibt. Ist alles modern!
Und Sie werfen bei Ihrer Forderung und dem Entwurf eines neuen Familienbildes auch noch ohne Not das geplante Betreuungsgeld für Kleinkinder, welches maximal bis zum dritten Lebensjahr bezahlt werden, aber auch frühestens eventuell für 2013 beschlossen sein soll, und eventuell ja auch nur in Form von Gutscheinen ausgegeben werden soll, weil die Muttis und Vatis sonst das viele Geld versaufen könnten, Sie werfen also diese 150 Euro Betreuungsgeld für Kleinkinder mit der Fremdbetreuung für Schülerinnen und Schüler, die bis zu ihrem 18., 19. Lebensjahr zur Schule gehen, in ein und denselben verrosteten und wirklich langsam ausgeleierten Feminismuspott? Ich wäre Ihnen für eine logische Aufschlüsselung hinsichtlich dieser merkwürdigen Vermischung dankbar.


Sehr geehrte Frau Käßmann, um ehrlich zu sein, ich verstehe Sie nicht mehr. Können Sie sich noch daran erinnern, als wir beide vor wenigen Jahren in Ihrer schönen Marktkirche im niedersächsischen Hannover gemeinsam das Reformationsfest und auch das Pfingstfest gestalteten und Sie damals über den Heiligen Geist sprachen? Es waren sehr eindrucksvolle  Veranstaltungen und ich erinnere mich ausgesprochen gerne daran. Denn damals hatte ich Hoffnung! Hoffnung für dieses Land, Hoffnung für die kleinen Kinder und Hoffnung für die Mütter. Da stand eine Frau von uns, Sie, nämlich Sie, Frau Käßmann, eine Mutter von vier Kindern, eine Ehefrau, eine Familienmanagerin, mit weiblichen Gefühlen und Empfindungen, fernab von Ihrem 24- Stunden- Job als Bischöfin. Sie sahen schön aus, hatten ein klares, leuchtendes Gesicht und Sie waren ganz weich, Sie sprachen über die Liebe, über das menschliche Miteinander, über Wärme, und sie sprachen, wie schon erwähnt, vom Heiligen Geist. Fast war es mir damals, als sei er direkt über uns gewesen, der Heilige Geist, der ja Gottes Willen darstellt und die ewige Wahrheit.
Natürlich kennen Sie die Bibel, Frau Käßmann, viel besser als ich, denn Sie haben ja mehr oder weniger 24 Stunden am Tag mit ihr zu tun. Doch haben Sie die vielen Verse und sogar die Gebote über die Frau, den Mann und die Kinder wirklich aufmerksam gelesen? Über die Aufgaben, die Gott uns Menschen übertrug? Es stimmt schon, die Bibel ist bereits ziemlich alt, und das Rad der Geschichte hat sich weitergedreht. Die Zeiten sind jetzt anders, viel moderner,  globalisierter, feminisierter und genderisierter. Aber glauben Sie wirklich, dass Gott seine ehernen Schöpfungsgesetze deswegen verändert hat, anpasste an uns kleine, moderne  Erdkrustenwürmer?
Schauen Sie sich um, Frau Käßmann: Hätte unser Schöpfer wirklich einen einzigen Grund, sich an uns zu orientieren, die wir jenes erschreckende Menschengesamtwerk schufen von Krieg, Terror, Gewalt, Lieblosigkeit und seit neustem einer beängstigenden Geschlechterneutralisierung, die Sie ihn, den urewigen Gott, bereits als „Schwester“ bezeichnen ließen? Nein, Frau Käßmann, das können Sie nicht wirklich glauben. Dies würde ja auch bedeuten, dass er, unser Allmächtiger Vater im Himmel, fehlbar wäre. Halten Sie als EKD- Ratsvorsitzende das echt für möglich?
Als ich Sie damals in Hannover erlebte, wäre eine solche Veränderung für mich nicht denkbar gewesen. Nun ja, inzwischen ist viel passiert, ich weiß. Sie sind EKD- Ratsvorsitzende geworden, und ich bin beim NDR rausgeflogen. Unsere Wege gingen diametral auseinander. Vielleicht würden wir Zwei immer noch gemeinsame Andachten in Hannover feiern, wenn ich mich damals nicht öffentlich für die Bedürfnisse von Kleinkindern und gegen Gender Mainstreaming ausgesprochen hätte. Wer das tut, der wird nämlich mit der Nazikeule verfolgt und manchmal wird er auch totgeschlagen. Keine Sorge, ich lebe noch, und heute beweisen über ein Dutzend Gerichtsurteile, dass ich zu keinem Zeitpunkt diese angebliche Äußerung tätigte, sondern das Gegenteil der Fall war. Aber sei es drum: Mir geht nämlich jetzt plötzlich ein völlig wahnwitziger Gedanke durch den Kopf: Wäre es möglich, dass auch Sie gefährdet wären, wenn sie sich öffentlich für die natürliche Bindung von Mutter und Kind aussprechen würden? Sie, als EKD- Ratsvorsitzende und 24- Stunden- Bischöfin? Bisher dachte ich immer, dass nur blonde Moderatorinnen unter die Räder kommen, wenn sie sich zu laut als Kinderanwalt einsetzten. Aber Sie, Frau Käßmann, wie steht es mit Ihnen? Wer könnte einer mächtigen Frau, die fast direkt nach der Kanzlerin kommt, denn etwas anhaben? Oder ist das alles am Ende doch wirklich Ihre eigene, Ihre persönliche Meinung?


Haben Sie sich, sehr geehrte Frau Käßmann, eigentlich jemals mit einem Bindungsforscher oder mit einem Kinderpsychologen über die Ursachen von Aggression und Gewalt,  Adipositas, Bulimie, Todessehnsucht, Komasaufen etc. unterhalten? Wie viele Gespräche haben Sie mit Lehrern geführt, die keinen Rat mehr für unsere bindungslosen, verirrten, jungen Menschen wissen? Sind Sie sich der immensen Verantwortung bewusst, die Sie, Frau Käßmann, mit Ihrer öffentlichen Position übernommen haben? Ihr Wort gilt etwas! Es bedeutet den Menschen viel! Sie werden ernst genommen, und jetzt, seit Sie EKD- Ratsvorsitzende Deutschlands geworden sind, gehören Sie mit zu den einflussreichsten Personen dieses Landes. Sie sind für die Menschen, die evangelisch getauft sind, vergleichbar mit dem Papst für die Katholiken, sie vertreten den Schöpfer in Deutschland! Haben Sie einmal gehört, was Ihr katholischer Kollege, der Papst, zu diesem Thema sagt?
Frau Käßmann, glauben Sie wirklich, dass unser Schöpfer Kinderkrippen und Ganztagsschulen für unsere Kinder vorgesehen hat? Oder sind Sie der Meinung, dass Gott altmodisch ist, weil er eben keine Krippen und keine Ganztagsschule eingerichtet hat, sondern als natürliche Bezugspersonen für jedes Kleinkind und Baby dieser Erde, bei Mensch und nahezu jedem Tier gleichermaßen, die Mutter an erster Stelle und dann auch gleich den Vater und das übrige Rudel, sprich, die Familie, dachte? Tierkinder werden übrigens in der Fremdbetreuung, also dem Fremdrudel, allermeist aufgefressen, dort meint es niemand wirklich gut mit den Kleinen.
Und haben Sie eigentlich schon gehört, dass 95 Prozent aller Krippenbetreuerinnen in Deutschland ihr eigenes Kind NIEMALS in die Fremdbetreuung geben würden?
Wissen Sie übrigens, welche Worte zu diesem Thema von Jesu Christi im Matthäus- Evangelium zu finden sind? Ja, natürlich wissen Sie es, Sie sind schließlich die EKD- Ratsvorsitzende Deutschlands! Ich möchte mit den Worten des Gottessohnes schließen und an Ihr Herz, liebe Frau Käßmann, und an Ihren lebendigen Geist appellieren, denn ich wünsche mir aus meinem tiefsten Herzen, dass es gelinge möge, die Empfindung, die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit weit über das Goldene Kalb des Materialismus und der Globalisierung zu stellen und wirken zu lassen, wenigstens solange es um das Christentum geht, welches doch den Willen Gottes als alleroberstes Gebot betrachtet, oder?  
"Wer aber einem von diesen Kleinen,
die an mich glauben,
Ärgernis gibt,
dem wäre es besser,
wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt
und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde."
Matthäusevangelium, Kapitel 18, Vers 6

Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr!
Eva Herman

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72 Kommentare

  1. [ÜBERARBEITETE FASSUNG MEINES VOR ETWA 30 MIN. GEPOSTETEN KOMMENTARS, DIESEN BITTE ICH ZU LÖSCHEN] Liebe Frau Herman, dieser Wahnwitz hat Methode und er heisst »Neue Weltordnung«, »New World Order« (NWO). Diese NWO ist ausreichend, in vielen, der Öffentlichkeit zugänglichen Büchern der sogenannten »movers and shakers«, den Drahtziehern, den ›Zauberern‹ (Illusionisten) hinter den Kulissen des Welttheaters, dokumentiert: H.G. Wells hat darüber geschrieben, ebenso Lord Bertrand Russell und Zbigniew Brzezinski. Der wahrscheinlich große Vordenker war jedoch Platon (u.a. in dessen »Politeia« nachzulesen, eine Oligarchie von sogenannten »Philosopher Kings« soll die Erde beherrschen). Der große Plan (aka »The Great Work«), das Hauptziel dieser globalen, sehr intelligenten und völlig skrupellosen Oligarchie (allesamt Internationalisten, die staatliche Souveränitäten ebenso wie die Familie als uralte, natürliche Keimzelle der Gesellschaft, zerstört sehen möchten) ist die baldige Erschaffung eines globalen Superstaats, zentral gesteuert durch eine (UN-)Weltregierung mittels einer Weltwährung (ca. 2018, nach diversen weiteren orchestrierten »Wirtschaftskrisen«) und einer neu erschaffenen New-Age-Weltreligion, es ist die »Schöne neue Welt«, wie sie z.B. Aldous Huxley, ein Insider der britischen Elite, bereits 1932 in seinem gleichnamigen »Roman« erschreckend präzise beschrieben (angekündigt) hatte: Die frühkindliche Konditionierung/Indoktrination (Gehirnwäsche) mit NWO-Ideologie und präpubertäre bzw. kindliche Sexualisierung (Ziel: spätere Bindungsunfähigkeit), Erziehung zur politischen Korrektheit (lies: orwellsche Gedankenkontrolle), die Propagierung von Homosexualität, »Nachhaltigkeit« (»sustainability«, UN Agenda 21 = Pseudoumweltschutz, tatsächlich: Landaneignung der privaten UN bzw. der globalen Topfamilien, massive Besteuerung der Massen, Verhinderung von individueller Mobilität u.v.a.m.), Feminismus, Marxismus, der Klimawandellüge des Club of Rome (der Mensch selbst wird zum Feind der Erde erklärt um ihn besser kontrollieren aka besteuern zu können, nachzulesen in »The First Global Revolution«, 1991, Kapitel »The Vacuum«), die Lüge des sogenannten »War on Terror« (tatsächlich: War of Terror), nämlich ein Krieg gegen sogenannte »Schurkenstaaten« (lies: die letzten souveränen Bastionen gegen die NWO), gegen Familien, Individualisten, Frei- und Querdenker…); aber speziell: gegen Nationalisten, diejenigen also, die Nationalstaaten, also überschaubare/kontrollierbare Machtverhältnisse den anti-/»postdemokratischen« Staatenbündnissen vorziehen (Henry Kissingers Definition von »Terrorist«: Jeder, der für Nationalstaaten und gegen eine Weltregierung eintritt), u.v.a.m. Von den grausigsten Hintergründen dieser (tatsächlich sehr alten!) NWO, Eugenik/Dysgenik/Transhumanismus und massiver globaler Depopulation, u.a. mittels der Produkte der Pharmaindustrie und der Top-5-Nahrungsmittelkonzerne (Genfood!) ganz zu schweigen… Das Christentum, so wie wir es heute kennen und z.B. von einer »Frau Bischöfin« Käßmann und dem Vatikan gepredigt bekommen, hat nichts, rein gar nichts, mit den wunderbaren ethischen Lehren von Jesus zu tun (es sei dahingestellt, ob dieser nun eine historische Figur war, »Sohn« (Sonne/sun!) Gottes oder nur eine reine geschichtliche Erfindung unter vielen, die ethische Lehre zählt!). Wie alle revolutionären, also für die Oligarchie gefährlichen Graswurzelbewegungen, so wurde auch das Christentum frühzeitig infiltriert und ad absurdum geführt (umgeleitet = feindliche Übernahme)… All denjenigen, die den Mut und den emanzipativen Wissensdurst haben, sich wirklich fundierter hiermit auseinanderzusetzen, denen sei dringend die solitäre Arbeit von Milton William »Bill« Cooper empfohlen († 5./6.11.2001, Autor des Nr. 1-US-Undergroundklassikers »Behold a Pale Horse« und Radio host der in den frühen 90er-Jahren weltweit rezipierten »Mystery Babylon« Kurzwellenradio-Serie), nicht nur für alle Christen ein Muss! --> http://hourofthetime.com (offizielle Website). Ebenso lohnt sich ein ausführliches Studium der Website von Alan Watt (kostenloses Podcast-Abo empfohlen!). Liebe, wahre Emanzipation (speziell auch die der entmännlichten »Männer«) und Individualität sind einige Antworten auf das üble Schlamassel, in dem wir alle stecken. Menschen, die ihr Gehirn nicht an der Kirchenpforte oder sonstwo abgeben, die ihre eigene Wahrnehmung schulen und fähig sind, aus dieser wirklich eigene Schlüsse zu ziehen, selbst kreativ und nonlinear zu denken, haben in dieser NWO eine reale Überlebenschance. Um ehrlich zu sein: Es werden nur sehr wenige sein, die meisten sind uns leider im Teletubbiesland verloren gegangen. Ich möchte niemandem Angst machen, aber die Situation ist todernst: Christen gelten als der Feind Nr. 1 der herrschenden Oligarchie, einer machtbesessenen, offenbar zu allem entschlossenen psychopathischen Intelligenzija, die sich qua ihres (Geheim-)Wissens über Naturwissenschaften und durch die Beherrschung von Technik, die uns selten oder gar nicht zugänglich sind, selbst als Übermenschen, also als gottgleich sieht. Eine jedwede organisierte Bewegung wird über kurz oder lang korrupt und von der herrschenden Intelligenzija und ihrer Agenten verdeckt feindlich übernommen und für ihre Zwecke missbraucht werden. Was glauben Sie, auf welcher Seite Frau Käßmann mit ihren Äußerungen steht? Ein wirklich emanzipierter Mensch, ein Gotteskind, bedarf keiner Bischöffe, keiner Schafhirten, keiner Führer!! Denn es wurde uns einmal alles in die Wiege gelegt, um selbständige, eigenverantwortliche Individuen zu sein. Die Aufgabe von Eltern ist es, diesen Keim, diese Frucht einmal zum Blühen zu bringen. Millionen oder gar Milliarden solcher bewusster Individuen würden oligarchisch-psychopathischen Verhältnissen, so wie wir sie heute haben, ein Ende bereiten. Deshalb wird alles getan, um Familien zu zerstören und Kinder frühzeitig aus diesen zu entführen.
  2. F Hermann, alle Achtung für diese klaren Worte und den Mut zur Wahrheit, in einer Zeit wo die Menschen gerne belogen werden . Freie Meinungsäußerung kann gefährlich werden in unserer Gesellschaft. Darum wird sich künftig auch niemand mehr über Themen wie Homosexualität oder Gender Mainstream usw. offen äußern, sofern er von der “Norm” abweicht. Es ist gut zu wissen, dass sich nicht alle dem Zeitgeist beugen. Ich kenne nur eine Gruppe, die ebenfalls nicht ihr Fähnchen in den Wind hängen. Es sind Christen, deren Leben ein festes Fundament hat - die Bibel
  3. Ich bin regelrecht glücklich über den Beitrag von Frau Hermann. Manchmal versuche ich diese Fakten, die ich selbst täglich erfahren muß, in Worte zu kleiden, aber das gelingt mir nicht in dieser Weise. Bleiben Sie dabei, Frau Hermann!
  4. Liebe Frau Herman, ich muss mich bei Ihnen für diesen Artikel sehr bedanken. Sie sehen Problem der Diskrepanz zwischen vorgeschrieben Vorstellungen und Meinungen des Volkes genau richtig. Margot Käßmann gehörte vor kurzem zu den etablierten Personen, aber doch konnte nicht mehr selbst ertragen manchen Dinge und hatte auch Mut zur Vertreibung der Deutschen sagen bzw. zur Veranstaltung in Dresden. Da plötzlich auch Landesbischöfin wurde zum Dorn im Auge. Der Zwischenfall mit Promillen Fahrt normalerweise wäre nur Entschuldigungswert gewesen, weil sowieso die berüchtigten Punkten in Flensburg könnte sie nicht vermieden. Der Rücktrittforderungshysterie wurde inszeniert und sie ist weg. Also ein integrer Mensch wie Sie unterscheidet sich von den anderen dadurch, dass er Verantwortung nicht auf anderen schiebt, was Margot Käßmann auch getan. Aber unsere Auguren haben schon die Landesbischöfin als gefährlich eingestuft. Da fehlte gute Frau der Mut nicht mit Aufgabe ihrer Position, sondern mit Bereitschaft weiter machen. Wer weiß, was morgen passiert. Sie war doch auf einem Weg zu diskutieren und den Weg zu Gesundung des Volkes zu suchen. Ich bin selbst katholisch, aber in den letzten 30 Jahren noch nie erlebt, von der EKD solch mutige Äußerungen zu hören. Ich fand die Kampagne und die Reaktion von Frau Käßmann als eine "Überreaktion", wie die FAZ das nannte. Nach einer Entschuldigung konnte sie doch im Amt bleiben. Denn Kirchendienst ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Meine Überlegungen über den Zwischenfall haben nicht mit ihrer Kritik zu tun. Denn der Mensch ändert sich und Frau Käßmann war bereit sich zu ändern. Ihr Schlussworte: " Ihren lebendigen Geist appellieren, denn ich wünsche mir aus meinem tiefsten Herzen, dass es gelinge möge, die Empfindung, die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit weit über das Goldene Kalb des Materialismus und der Globalisierung zu stellen und wirken zu lassen, wenigstens solange es um das Christentum geht, welches doch den Willen Gottes als alleroberstes Gebot betrachtet..." es nicht zuzufügen. Aber Barmherzigkeit gerade gibt die Chance auch für sündigen Menschen mal sich überlegen, über Verantwortung (vgl. Ihre Publikation: http://www.paukenschlag.org/?p=1641). Gerade dieser Zwischenfall konnte Frau Käßmann diese Verantwortung wahrnehmen. Selbst sie aber nie versuchte diese zu rechtfertigen. Ich spreche von für mich sehr umstrittene Methode Menschen bei uns fertig machen. Auch viele Spätheilige noch viel schlimmen Taten begangen haben. Das Geheimnis der Vergebung ist die Chance von welcher ich hier spreche. Hoffentlich Frau Käßmann ihre Texte mit Kritik unser kranken Gesellschaft gelesen und gut verstanden hat. Liebe Grüße aus Frankfurt.
  5. Hallo, Frau Hermann Ihre Kritik an Frau Käsmann kann ich nicht nachvollziehen.. Ihrem Beitrag "Ist Gott altmodisch?" kann ich nur teilweise zustimmen. Die Ablehnung des Afghanistan-Krieges unterstütze ich 100%ig. Sie hat als Bischöfin und in der kurzen Zeit als EKD- Ratsvorsitzende große Anerkennung gefunden. Leider hat sie durch die Alkoholverfehlung ihre Ämter abgegeben. Das war richtig, aber trotzdem bedaure ich außerordent- lich, dass wir eine so tüchtige und verdienstvolle Frau verlieren. MfG hallenser
  6. @frank ...and whats the point ? kann man sich seine anhänger aussuchen ?
  7. Hatte bereits vor mehreren Tagen schon einmal darüber geschrieben.Heute wurde es wieder einmal bittere Realität.Die Hetzseite "Kreuz.net",die anonym in den USA betrieben wird, hat einen Artikel über Eva Hermans Brief an Margot Käßmann geschrieben.Eva Herman wird von Kreuz.net in den Himmel gelobt und Margot Käßmann wird verächtlich Laienbischöfin genannt.
  8. @ Heike Lamier..... Ich las mit großem Interesse Ihr Statement. Es belebt die Diskussion, wenn verschiedene Meinungen aufeinanderprallen. Das ist ja auch gut so. So soll es in einem Forum sein. Und ich selbst kam ja noch bei Ihrem verbalen "Rundumschlag" glimpflich davon:-). Und wenn ich Ihnen jetzt sage, daß ich vor 67 Jahren in Thüringen geboren wurde und nach wie vor hier lebe, finden sie mich dann immer noch belustigend und süß? ? So etwas aber auch! Spaß beiseite. Ich hatte kein leichtes Leben und wurde weder von demselbigen, noch von meinem Mann verwöhnt, das glauben Sie bitte. Meine Töchter kamen 1963, 1964 , 1980 zur Welt. Bei den beiden älteren leistete ich mir das Hausfrau- und Muttersein bis sie zur Schule kamen unter Verzicht aller Annehmlichkeiten, derer sich andere Familien mit berufstätiger Mutter längst erfreuten. Wir lebten wahnsinnig bescheiden, tun es im Prinzip heute noch. Das Wort Neid ist mir fremd, gottseidank. Trotzdem brachte ich 38 Arbeitsjahre zusammen, allerdings viel halbtags. Ich schrammte vielmals hart an Zusammenbrüchen vorbei und der Psychiatrie, weil das jüngste Kind sehr schwierig war. Aber gemeinsam als Familie bekamen wir das in den Griff. Unsere Familie mußte auch allerlei Schmähungen hinnehmen in der DDR. Vor allem, weil ich meine Kinder in die Christenlehre schickte, sie konfirmieren ließ anstatt Jugendweihe, ect. Ich gehe nicht weiter ins Detail, weil es nichts bringt und zu weit führt. Als ich Jahrzehnte später Eva Hermans "Eva-Prinzip" las, hatte ich ein "Aha-Erlebnis". Ganz einfach, weil ich ihr in den meisten Feststellungen recht gab. Wissen sie, Heike, es gehört auch viel Erfahrung am eigenen Leibe dazu, wenn man gewisse Standpunkte im Leben vertritt. Und ich bin als Anhängerin der "Hermanschen Thesen" absolut nicht kritik- und diskussionsunfähig. Im Gegenteil. Und wenn ich das aktuelle Weltbild, bzw. den Mainstream anprangere, so hat das etwas mit dem überbordenden, radikalen Hyperfeminismus, gepaart mit pathologischem Männerhaß zu tun. Nichts gegen einen gesunden Feminismus. Oder wie erklären Sie sich, daß es, soweit das Auge blickt, fast nur noch alleinerziehende Mütter gibt. Mit steigender Tendenz! Wo sind nur die Männer und Väter abgeblieben, wo? Mit dem von der Politik bewußt geförderten Zerfall der herkömmlichen Familie kommen die jungen Menschen nicht mehr zurecht. Eine Zerrissenheit zwischen den Geschlechtern. Gewollt von der Politik?? Keiner möchte, daß die Frau zeitlebens Zu Hause bleiben soll. Auch Eva Herman nicht! Wer das behauptet, hat ihre Bücher nicht gelesen. Ehen wie die meine (47 Jahre) und die der meisten Bekannten und Verwandten älteren Semesters sterben aus. Das ist schade! Ich weiß, dies ist ein abendfüllendes Thema und wir klären es hier nicht. Trotzdem ist diese Tendenz für mich beängstigend und erschreckend.
  9. Komme in den Artikel "Deutschland mißachtet Menschenrechte" nicht rein.Nur Überschrift und Foto.Offenbar ist er für andere offensichtlich,weil Leserkommentare geschrieben werden.Weiß nicht woran das liegt.
  10. @ frieda12 Zitat:"...brüskierte mich die Dame Käßmannn mit ihren Thesen offensichtlich und ich kam sehr ins Grübeln. Aber sie paßte bequemerweise ins aktuelle Weltbild : a) geschieden (wozu brauchts eigentlich einen Mann?) b) alleinerziehend (selbstverständlich mit diversen Nannys), dominant, sich selbst verwirklichend und natürlich mit Gott in einem Boot..."" - womit Sie ja auch bzw. unter anderem auch Frau Hermann recht treffend beschrieben hätten. @gockeline: Zitat: ""Dies ist eine Ungleichbehandlung der Frauen die nach einem Gottesplan arbeiten und für ihre Familien noch da sind.Sie werden als dumm und altmodisch abgewertet.Die anderen Frauen werden auf ein Podest gestellt und mit Doppelverdienst plus staatlichen Zuschüßen doppelt und dreifach verwöhnt.Dies ist eine Verzerrung und ein Ungleichgewicht der Familien.""" --Ich finde Euch westdeutschen Frauen nach wie vor echt belustigend und süß. Soll doch jede machen, was sie will oder eben muß. Und wenn Ihr von Euren Männern so verwöhnt werdet, dass ihr zu Hause bleiben könnt, dann bleibt halt zu Hause. Aber dann ist`s halt nichts mit "Selbstverwirklichung" im Beruf und diesem ganzen Esoterik-, pseudo-religiösem Geschwafel...Aber Sie scheinen ja eh von der anderen Seite zu sein, sprich voll ausgelastet und extremst belastet mit der Kinder und Hausarbeit. Ach ja, alles ganz, ganz anstrengend...Aber wissen Sie: Wenn Frauen wie Sie da so sehr ausgelastet sind und mit den Hausaufgaben Ihrer 4.Klässlerin daheim vollkommen überlastet sind, ist Ganztagesschule gar nicht so schlecht. Und auch nett ist, dass Frau Herrmann hier etwas von wegen Goldenem Kalb erzählt, wo sie doch recht kommode Arbeitszeitregelungen und ausreichendes Gehalt hatte bei einem staatlichen Arbeitgeber. Und die Worte aus dem Evangelium zeigen also, dass ein Kind für einen gewissen Zeitraum in die Obhut eines Dritten geben gegen Gottes Willen ist...hui, das wird immer lustiger...na ja und Quellen zu den Zahlen und "Unfragen" werden natürlich auch keine genannt, aber wo käme man da hin im trivialen Populärmetier! Ich habe mich mal wieder köstlich amüsiert über Frau Hermann und ihre verwöhnten Hausfrauenjüngerinnen, auch das Bashen einer evangelischen Bischöfin war was neues-langweilig wird es hier also wirklich nicht- und ich schließe mit dem Alten Fritz: So soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden! Und über Gockelines Kommentare werde ich noch eine ganze Weile etwas zu lachen haben, sie sind so komisch-ganz ehrlich: Danke! Vielleicht noch eines: Wer sind Sie, wer ist Frau Hermann Gottes Willen zu kennen bzw. wie SIe es ausdrücken: "verstanden " zu haben?-eine rhetorische Frage, wenn SIe verstehen, was ich meine! @Gottfried Palm: Ihr Geseier steigert sich hier: ""WAs für scharfe Worte hat sie gefunden! Welch eine Herausforderung für Bischöfin Käßmann mitsamt der evangelischen Kirche in Deutschland durch diese Art Offenen Brief!"" - Wo ist denn bitte das Geschreibe in diesem Brief eine Herausforderung für die Kirche bzw. für die Menschen in der Kirche? Kommt jetzt zu mangelhafter Kritik- und Diskussionsfähigkeit bei den Hermann - Fans noch ein Höhenflug? Lassen Sie sich erinnert sein, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Heike Lamier
  11. Frau Käßmann möchte nun große Politik machen.Sie arbeitet jetzt hautnah in der Afganistankrise mit.Eigentlich müßte man sie nach Afganistan schicken um dort zu arbeiten,damit sie hautnah erfährt wie es dort aussieht.Sie überschätzt sich gewaltig.Sie mischt sich überall ein ohne Hintergrundwissen.Sie gab an,mit Hitler hätte im Vorfeld schon gearbeitet werden müßen um ihn anzuhalten.Hier erkennt sie die Menschen und wie die Probleme entstehen falsch ein.Sie versteht nicht den Zeitgeist wie er tickt.Sie macht die Evang .Kirche beliebig.Die Auslegung der Bibel wird nach ihrem Gedankengut erstellt.Das ist ihre Richtschnur für Werte.Darin erkennt sie nicht was Gott für die Familien wirklich wollte.Sie ist erzogen worden nach dem Frauenbild der Frauenbewegung.Sie hinterfragt nicht was Gott für die Frauen möchte.Gott will die Frauen nicht gängeln.Er möchte den Frauen helfen,weil er den Wert der Frauen für die Familien kennt.Die Frauenbewegung arbeitet da kontraproduktiv dagegen.Männer nehmen die Arbeit der Frau und ihren Verdienst gerne in Kauf.Kinder parken sie in staatlichen Einrichtungen vom Staat bezahlt.Dies ist eine Ungleichbehandlung der Frauen die nach einem Gottesplan arbeiten und für ihre Familien noch da sind.Sie werden als dumm und altmodisch abgewertet.Die anderen Frauen werden auf ein Podest gestellt und mit Doppelverdienst plus staatlichen Zuschüßen doppelt und dreifach verwöhnt.Dies ist eine Verzerrung und ein Ungleichgewicht der Familien.Dazu trägt eine Frau Käßmann auch dazu bei.Wo bleibt da der Aufschrei von ihr?Dann müßte sie sich fragen lassen wie sie Zeit für ihre Familie hat?Sie will alles und verliert alles!
  12. Der Artikel geht in so fern an der Sache vorbei, als Frau Käßman darin als Vertreterin einer christlichen Kirche angesprochen wird. Frau Käßman ist aber weder Christin noch Vertretin einer christlichen Kirche. Was evangelische Ortsgemeinden angeht so pauschaliere ich nichts, aber was die EKD als Institution angeht, so ist sie mit ihren Positionen zur Homoehe DEFINITIV längst keine christliche Kirche mehr. Und Frau Käßmann ist spätestens mit ihren Äusserungen zur jungfräulichen Empfängnis längst keine Christin mehr. Das ist nach der Bibel eindeutig geregelt, Frau Käßmann hat gemäß der Bibel eindeutig antichristlich im Sinne einer Teufelsdienerin agiert. Diese Bezeichnungen stehen in der Bibel und wollen angewandt werden. http://forum.politik.de/forum/religion-werte-und-ethik/219314-margot-kaessmanns-hochmut-von-der-kanzel.html#post8732219 http://forum.politik.de/forum/religion-werte-und-ethik/219314-margot-kaessmanns-hochmut-von-der-kanzel-3.html#post8733008 Unzulässiges "richten" bedeutet das richterliche "der Strafe zuführen", das ist Gottes Sache, in der Bibel wird aber mehrfach regelrecht befohlen Leute wie Frau Käßmann ganz klar zu ächten und sich von ihnen zu distanzieren. Frau Käßmann ist Politikerin, aber die antichristliche zwielichtige Organisation EKD als eine Art Kirche anzusprechen war ein grober Fehler Frau Herman, da muss ich Sie kritisieren, naja, ein bisschen eben, sie haben es sicher nicht absichtlich falsch gemacht.
  13. Ich überlege noch, wer die größere Heuchlerin ist, die viermal verheiratete, berufstätige Eva Herman, die auf den "konservativen" Musikwagen aufgesprungen ist, oder die geschiedene "Bischöfin", die weiter Anderen das Treuegelöbnis abnehmen darf, während sie der Bildzeitung Interviews über ihr Privatleben gibt und sich beim derzeitigen Zeitgeist anbiedert, statt ihre seelsorgerischen Pflichten wahrzunehmen. So etwas passiert eben, wenn man Frauen nicht am Herd hält.
  14. Frankieboy schlägt mangels Argumenten immer mehr um sich ;-) köstlich....
  15. Es gibt Kinder, die in Ganzztagsschulen, ja sogar in Internaten und Kinderheimen weit besser aufgehoben sind als zu Hause, besonders Kinder von herzlosen, selbstgerechten Müttern. Frau Käßmanns Kinder gehören zu ihnen.
  16. Nachdem was ich hier lesen muss, spiele ich mit dem Gedanken in eine kommerzielle KiTa-Kette zu gründen. Gegen passendes Entgeld dürfen dann die Eltern endlich wieder befreit vom Stress ihrem Hauptlebensinhalt nachgehen, dem Malochen für horrende Steuersätze.
  17. Frank viele werden dich hassen wegen deines Kommentars . Aber da ich ein ehemaliger Stasi Mitarbeiter bin kann ich dich nur sehr loben , dein Kommentar ist alleeerste Sahne so haben wir es früher auch gemacht . Frau Herrman kennt diese Kreuz.net vielleicht gar nicht aber trotzdem hätte Sie sich ja Distanzieren können .
  18. Frau Dr. Käßmann ist derart fest mit rot-grünen Grundsatzpositionen verbandelt, daß man sie als Kirchenfrau nicht mehr ernst nehmen kann. Interessant finde ich aber ihre Frage zur deutschen Geschichte: „Warum wurde die Opposition in Deutschland nicht gestärkt?“ Initiativen von Seiten des deutschen Widerstandes, mit der britischen Regierung in Kontakt zu kommen, um Hitler beizeiten gemeinsam loszuwerden gab es ja genügend: Goerdeler, von Trott zu Solz. http://wp.me/pzNay-3Q Also woran hat's gelegen? An den Briten etwa?
  19. Liebe Frau Herman!! Immer wieder haben Sie sich von rechtsradikalen Kreisen distanziert.Das ist auch gut so.Um so erstaunlicher finde ich es,das von Ihnen noch nie Stellungnahmen gekommen sind,in rechtschristlich-fundamentastlen Kreisen gefeiert zu werden.Das allerbeste Beispiel dafür ist die anonym-betriebene Internethetzseite "Kreuz.net",auf der Sie in der Vergangenheit immer wieder gefeiert und bejubelt wurden.Diese Seite betreibt ständig Hetze gegen Homosexuelle und Juden,leugnet den Holocaust,bedroht Kritiker der katholischen Kirche über das Internet wie z.B.Pfarrer und Liedermacher Clemens Bittlinger aufgrund seines Papstkritischen Liedes"Mensch Benedikt".Clemens Bittlinger mußte deswegen zeitweilig unter Polizeischutz gestellt werden."Kreuz.net" nennt uneheliche Kinder "Bastarden",Frauen werden oft abfällig "Kebsen" genannt,homosexuelle "Sodomisten"usw. Liebe Frau Herman,wo bleibt da Ihr Aufschrei???So lange Sie sich nicht von solchen Kreisen distanzieren,und Margot Käßmann mit" Mühlsteinen drohen"(satirisch gesagt) werden Sie mit dem Vorwurf des christlichen Fundamentalismus immer wieder leben müssen.
  20. Nun, meine Frau und ich sind Christen, Evangelisch und beide berufstätig. Erst ein Jahr mit mir verheiratet hat meine Frau ihre 2 Kinder (24 und 25 Jahre alt) allein grossgezogen. Im Job ist sie erfolgreicher als ich, was ich persönlich als schön empfinde, wenn sie eine leitende Position inne hat, eine kluge und gescheite Frau. Allen widrigen Umständen zum Trotz erzog sie ihre Kinder und arbeitete nicht 100%ig, um bei ihnen sein zu können und diese starke Bande von Familie zu knüpfen, die sie Heute hat. Ihre Kinder gingen niemals in Kindertagesstätten oder Horte und sind heute ebenfalls gläubige Christen. Es geht also auch so, ohne Gender Mainstreaming, ohne die weibliche Verachtung des männlichen Geschlechts, ohne die menschenverachtende Gewalt, welche verschiedene Männer an den Tag legen, im gegenseitigem Respekt. Sie sieht mich als Oberhaupt der Familie an, ohne vor mir auf dem Boden zu kriechen und zu sagen "Ja, mein Herr und Gebieter". Mit christlichem und sozialem Engagement sollte es doch auch Frau Käßmann möglich sein, ihre Äusserungen zu überdenken und zu familiegerechteren Gedanken zu kommen und selbst Karrierefrau, ihre Grundeinstellung zur Familie zu überdenken.
  21. @brigitte a reflexartige angriffe auf die persönliche ebene von frau herman. ich habe von der seite, die sie vertreten, noch nie etwas anderes gehört. offensichtlich gibt es keine gegenargumente !
  22. Ich zitiere mich selbst "Sie mag wahrscheinlich nicht in allen Punkten recht habe(n), jedoch gibt es Ihnen liebe Frau brigitte a nicht das Recht, so über Frau Hermann zu urteilen...". Zum Aufgabenbereich einer guten Journalistin gehört es nun mal, Misstände aufzuzeigen. Ja, ich kenne die Geschichte der Frau Hermann. Ihnen Frau brigitte a gebe ich auch recht in einigen Punkten, jedoch nicht in allen; Frau Hermann teilte ebenso Schläge unter der Gürtellinie aus wie Sie, Frau brigitte a. Wenn andere Menschen Fehler machen ist es unsere Pflicht, sie darauf hinzuweisen, was wir hiermit zur Genüge getan haben; und gibt es uns noch lange nicht das Recht, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ich lobe Frau Hermann nicht, ich gebe ihr in einigen Punkten recht. Wenn Sie Frau brigitte a es also so wollen, bin ich eben "total vernagelt", wenn ich eben hier nur eine Plattform sehe, in der es um Frau Käßmann geht und nicht um Frau Hermann...
  23. @brigitte a: Sie werfen Frau Herman vor, dass sie lernfähig ist.
  24. Hier wird eine Frau in den Himmel gelobt, die ein einziges Kind hat, zum vierten (!) Mal verheiratet ist und bis zu ihrem Rausschmiss bei Tagesschau etc. immer viel gearbeitet hat und nie das gelebt hat, was sie jetzt propagiert!! Hat sich dazu schon mal jemand dieser bibeltreuen Weltfremden hier Gedanken gemacht?? Sollte ich nicht auch das vorleben was ich in die Welt hinaus propagiere? Frau Käßmann hat vier Kinder zusammen mit ihrem Mann bekommen und die Trennung kam, als die Töchter schon groß waren! Frau Herman hatte ihre dritte Scheidung als der Sohn noch sehr klein war! Ist hier eigentlich jemand, der sich mit diesen Realitäten auseinandersetzt oder sind hier alle total vernagelt?
  25. @ Frank. Selbstverständlich dürfen und sollen Sie Ihre Meinung kundtun. Ihr absolutes Recht, wird und sollte jeder anerkennen. Schließlich leben wir in einer Demokratie, wo dies gesetzlich manifestiert wurde. Doch es gibt Unterschiede. Die einen können sich alles erlauben, werden beklatscht und hofiert, die anderen hingegen für ihre offenen Worte und Ansichten hinsichtlich der höchst prekären Situation, in welcher sich Familien, Frauen, Mütter befinden, öffentlich und medienträchtig hingerichtet. Eben wie die von Ihnen geschmähte, von mir aber sehr verehrte Frau Herman. Frank (ich kenne Ihr Alter nicht, sonst hätte ich Sie vielleicht "junger Freund" genannt), haben Sie ein einziges Buch von Frau Herman gelesen? Richtig gelesen, Satz für Satz? Haben Sie? Ich denke eher nein. Dann wäre Ihnen nicht entgangen, daß die Frauen absolut nicht in die so oft und gerne zitierte "Steinzeit" zurückkatapultiert werden sollen. Frau Herman zeigt gnadenlos auf, wohin uns bis jetzt der absolutistische Hyperfeminismus, gepaart mit pathologischem Männerhaß, geführt hat und seine Auswirkungen und wie dem noch gegenzusteuern sei. Das war längst überfällig. Nun, ich nehme aber an, daß Sie als glühender Verehrer von Alice Schwarzer zumindest deren Buch "Zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz" als Antwort auf die Hermanschen Thesen gelesen haben. Überhaupt durfte und darf die Dame mit Vokabular aus dem Dritten Reich hantieren, ohne daß es jemanden stört. Ebenso deren Antwort auf die Nachfrage eines Spiegelredakteurs, ob ihr denn die Kinderlosigkeit hierzulande keine Sorgen bereite. Die lautete nämlich: "Nicht die Bohne. Wir müssen doch im Jahre 2006 dem Führer keine Kinder mehr schenken" (Zitatende). Das erachte ich als schlimme verbale Entgleisungen, aber sie darf das. Ich denke, daß ihr Zenit überschritten ist und ein Großteil der Menschen sie nur noch als ätzend empfindet. Und Bischöfin Käßmann tendiert mit ihren Aussagen stark in eine Richtung, die so ganz sicher nicht unbedingt von Gott gewollt ist. Kirche und Glaube müssen nicht revolutioniert und angepaßt werden. Was denkt sie wirklich? Fühlt sie sich evtl. dem Feminismus verpflichtet, zu ihm hingezogen? Das darf sie natürlich, muß dann aber auch die Konsequenzen ziehen.
  26. @frank das klang aber jetzt sehr nach pubertärer schwärmerei. wie alt sind sie ? glauben sie, käsi wird sie heiraten ?
  27. @Frank Sie vermischen da ja einiges in einen großen Suppentopf, ohne Ahnung davon zu haben. z.B. huldigt das Familiennetzwerk nicht dem Papst... Aber das Wichtigste, was Sie und alle anderen, die dem ""Modernen huldigen", nicht verstanden haben, ist, daß die moderne Stressforschung sich eindeutig festlegt und die Betreuung von Kindern in der Einrichtung in den ersten drei Lebensjahren für mehr als problematisch hält. Schlafen Sie also getrost weiter....
  28. @theobald Das Problem ist nicht Eva Herman persönlich,sondern die Kreise,in denen sie sich seit einiger Zeit feiern läßt.Alles gestrige Fundamentalisten,die,wie Alice Schwarzer einmal sagte,zurück in die Steinzeit wollen:Gabriele Kuby,Christa Meves,Weihbischof Andreas Laun,Maria Steuer,Hedwig von Beverfoerde ,Hartmut Steeb usw.Frau Herman spricht kinderlosen Frauen ab,über Kinder und Familienangelegenheiten zu sprechen,während sie sich von zwiespältigen(kinderlosen!!!) katholischen Priestern ala Andreas Laun feiern läßt,die immer wieder versuchen sich in das Leben von Frauen und Familien einzumischen.Frau Herman greift Margot Käßmann an während sie den greißen Papst Benedikt huldigt.Das ist das Wesen des "Familiennetzwerkes".Ich stehe jedenfalls hinter Margot Käßmann.Sie ist,um poetisch zu werden",eine duftende Blüte unter alten vertrockneten Wurzeln".Habe meine Solidarität mit Margot Käßmann auch bereits auf einigen Internetseiten kundgetan.Unter anderen auch auf der EMMA.
  29. ... und Ihr Beitrag, theobald, erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung, eine aus Ihren ideologischen Kreisen wohlbekannter und sorgsam gepflegter Volkssport.
  30. Es wäre eigentlich belanglos, was Eva H. schreibt, wenn sie ihre Ideologie nicht auf Kosten von Frau Käßmann abarbeiten würde. Die Angriffe sind nicht nur persönlich, sie gehen unter die Gürtellinie. Und sie treffen nicht nur Frau Käßmann, sondern alle Frauen und Familien, die ein anderes Lebenskonzept als Frau H. aus den unterschiedlichsten Gründen zu leben versuchen. Dieser Familienfundemantalismus widert mich an und hilft uns Familien nicht weiter. Geradezu geschockt hat mich das Bibelzitat am Ende. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis christliche Fundemantalisten sich Mühlsteine besorgen und mit anders Denkenden aufräumen. Nach den persönlichen Angriffen auf Frau Käßmann kann man das auch als Mordaufruf verstehen.
  31. Liebe brigitte a ich bewundere Frau Hermann nicht ihrer blonden Haare wegen, sondern weil sie mutig ist und auch mal kritisiert! Sie mag wahrscheinlich nicht in allen Punkten recht habe, jedoch gibt es Ihnen liebe Frau brigitte a nicht das Recht, so über Frau Hermann zu urteilen, das überlassen wir wirklich einmal Gott; und da sie nunmal Frau Käßmann kennt und sich, so wie ich feststellen konnte auch in der Bibel auskennt (es hat wenigstens den Anschein), dürfen auch mal schärfere Worte fallen. Frau Käßmann kann sich doch auch verteidigen - oder nicht?
  32. nun ja, brigitte, ich glaube bei so einer mutter ist die krippenverwahrung sicher von vorteil....
  33. Liebe Frau Herman, schade, dass Sie nichts dazugelernt haben. Plagt Sie Ihr schlechtes Gewissen derart, dass Sie jetzt meinen die ganze Welt missionieren zu müssen? Sie waren kurz nach der Geburt Ihres Sohnes wieder genau so häufig wie vorher im Fernsehen zu sehen, haben keine Babypause gemacht und verteufeln jetzt die Frauen, die nicht das Gehalt einer Fernsehjournalistin haben und sich keine private Kinderfrau leisten können! Kennen Sie eigentlich Einrichtungen für Kleinkinder? Meine Kinder wurden beide ab 1 1/1 Jahren in "Einrichtungen" betreut und haben sich prächtig entwickelt, haben weder Todessehnsucht noch mussten wir sie auf der Intensivstation besuchen, weil sie sich ins Koma gesoffen haben! Wir sind den hervorragend arbeitenden Erzieherinnen in den "Einrichtngen" sehr dankbar für die liebevolle Betreuung unserer Kinder und würden es jederzeit wieder so machen!
  34. Super geschrieben Frau Hermann!! W. Schuhmacher
  35. Um unsere beiden Kinder umfasend betreuen zu können, hat meine Frau eine 19-jährige Berufspause eingelegt. Vielleicht würden wir diese Zeit heute etwas verkürzen. Unsere Kinder haben sich sehr gut entwickelt! Natürlich war es eine Zeit mit Verzicht im materiellen Bereich. Wir möchten aber auf das gemeinsame Erleben der frühkindlichen Entwicklung niemals verzichten. Da ich einen Beruf mit pünktlichem Feierabend hatte, konnte auch ich Zeit für die Kinder erübrigen.
  36. Ich stimme dem Brief voll und ganz zu und ich spreche aus Erfahrung mit zwei kleinen Kindern. Eigentlich möchte ich als Mutter an alle Eltern appelieren: Kinder gehören an die Seite ihrer Eltern und da gefällt es meinen Kindern auch am besten. Ich habe das Buch von Frau Hermann gelesen "Glück des Stillens" und auch dank diesem Buch habe ich die Zeit des stillens so sehr genoßen, das ich sie vermisse und meine Kleinste immer noch bei mir im Bett schläft mit fast 4Jahren, Ich finde auch nicht das das mit verwöhnen oder ähnlichem zu tun hat, sondern mit Liebe geben und genießen. Ich finde auch nicht das soziale Kontakte der Mutter eingeschränkt werden wenn die Kinder daheim betreut werden, wir unternehmen viel mit unseren Kindern gemeinsam und haben dadurch auch viele soziale Kontakte. Ich muß doch mein Kind nicht gleich abgeben um mal raus zu kommen, ich hab sie immer mitgenommen, egal wohin, wenn ich nicht erwünscht bin mit meinen Kindern geh ich da auch nicht mehr hin! EVA mach weiter so!!!! Solche Menschen brauch die Welt, die die Wahrheit aussprechen und noch ein richtiges Gefühl haben was Leben bedeutet, den wer seine Kinder abgibt und anderen zum Großteil überläßt zeigt seinen Kindern was sie im Alter mit einem selbst machen sollen und sie werden nicht von ihnen selbst gepflegt sondern landen im Altersheim, den wo sollen sie es sonst anders lernen wenn nicht daheim wie jeder für den anderen da sein sollte!!!
  37. @lichtclick ich glaube nicht, dass frau herman oder viele von uns hier etwas gegen 2 stunden o.ä. am tag einzuwenden haben. das hat meiner meinung nichts mit fremdverwahrung zu tun. auf jeden fall danke für ihren beitrag.
  38. Der Beitrag von Eva Hermann spricht mit jedem Wort mir tief aus der Seele ! Seltsam und unangenehm ist mir zudem aufgefallen, dass die EKD-Ratsvorsitzende Käßmann besonders eng mit den Feministinnen der 68er und deren hysterischen Nachfolgerinnen sympathisiert. Meinetwegen soll sie - so lange sie Amt und Würde der evangelischen Kirche n i c h t zur Zersetzung der Familienstrukturen - und damit der Gesellschaft in unserem Land mißbraucht. Ganz im Sinne der NWO. Denn genau darauf läuft es letztlich hinaus. - Also muß mit aller Kraft des klaren menschlichen Geistes dagegen gesteuert werden. Die Worte des Matthäus-Evangeliums sehe ich als ein klares Omen, das auch für jene bestimmt ist, die Amt und Würde der Kirche zum Schaden der Kleinsten und Schwächsten in unserer Gesellschaft sich zu profilieren suchen.
  39. Vielen, vielen Dank, liebe Frau Hermann, für Ihren wunderbaren Artikel. Eigentlich ist all das, was Sie schreiben, ganz selbstverständlich, darüber sollte man garnicht reden müssen! Man fragt sich, wie diese Frau Käßmann so weit kommen konnte innerhalb der evangelischen Kirche. Von der Volksseele wurde sie dorthin leider nicht getragen, denn ich kenne nicht einen einzigen Menschen, der Wärme, Kraft und Trost schöpft aus den Worten dieser kühlen Frau. Vielleicht haben bittere persönliche Erfahrungen ihr die Herzenswärme genommen. Sie hat sich völlig verrannt und ich hoffe, daß jemand sie an der Hand nimmt und sie zurück führt auf den rechten Weg. Vielleicht haben sie mit Ihrem offenen Brief, Frau Hermann, einen Anfang gemacht. Aber vorallem haben Sie vielen Eltern, die sich nicht von aktuellen Trends, vergänglichen Zeitströmungen verdrehen lassen, sondern ihrer inneren Stimme folgen, ihren Urinstinkten vertrauen, eine große Freude gemacht.
  40. Meine ersten beiden Zeilen würden sich sicher wie die von "frieda 12" vom 6.1.2010 lesen. Gäbe es diesen offenen Brief von Eva Herman an Frau Käßmann in Wikipedia, hätte er wahrscheinlich auch die Aufnahme in den Bereich der exzellenten Artikel erfahren. Hochachtung. Aber ich denke, dass hier zwei (gedankliche) Extreme aufeinandertreffen. Frau Käßmann (Aufsichts-) Ratspräsidentin (unternehmerisch gesehen), ihrem ("... mit an Sicherheit grenzender Un-Wahrscheinlichkeit...") Chef dienend - scheinbar führunglos also, oder aber selbstherrlich - und Frau Herman, verliebt in ihre durchaus charmante Idee der heilen Familienwelt. Offensichtlich kennen Beide keinen Mittelweg. @Frau Käßmann: Mögen Sie mir es verzeihen, diesen traue ich Ihnen gar nicht erst zu. @Frau Herman: Auch Sie mögen mir verzeihen, wenn ich glaube, dass Sie in einer Fremdbetreuung der Kinder überhaupt keine Bereicherung in der kindlichen Entwicklung sehen. Bevor ich das vertiefe, darf ich mich von den "üblichen" Meinungen distanzieren, dass das Betreuungsgeld für Eltern scheinbar immer in Alkohol "verwandelt" wird. Generell würde ich Geld lieber ausblenden. Was bliebe? Der ideelle Wert - also: "Was nützt es unseren Kindern?" Welchen Wert hat das Ergebnis der Erziehung unserer Kinder in "Eigenleistung", wenn der Erziehende eher nicht - weil eben dieser Aufgabe untergeordnet - am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Welche Güte erreichen - beispielsweise - die sozialen Kompetenzen dieser Kinder? Wäre demnach das Modell "Fremdbetreuung + heile Familienwelt für ca. zwei Stunden" nicht doch effektiver, weil die Eltern in eben diesen, somit zugewonnenen Stunden eigener Teilnahme am gesellschaftlichen Leben eine dadurch erworbene hohe soziale Kompetenz in die - wenn auch zeitlich kurze - Betreuung ihres Kindes einbringen können? Welche soziale Kompentenz sprechen wir dem Elternteil zu, dass - sicher glaubend, genau das Richtige für sein Kind zu tun - nun gar nicht mehr aus dem Haus kommt, eben weil es nur die Erziehung seines Kindes als seine einzige Aufgabe ansieht, also keine Kontakte zu seiner Umwelt pflegt? Gern möchte ich es nicht benutzen: HartzIV - auch nur ein Mittelweg. Nämlich zwischen 1. Weil zu wenig = Antrieb zur Arbeitsaufnahme und 2. Weil offensichtlich ausreichend = Alibi zur Nicht-Arbeitsaufnahme. Seien wir wenigstens positiv und denken, es gäbe nur die Einser... Zu danken sei Beiden: Frau Herman und Frau Käßmann. Besonders aber uns, die wir mit eigener Meinung eigene (Mittel-) Wege gehen könn(t)en... Zugegeben, der größere Anteil liegt bei Frau Herman (der offene Brief) und deshalb "...liebe Frau Herman...", wie einleitend von "frieda 12".
  41. Meine ersten beiden Zeilen würden sich sicher wie die von "frieda 12" vom 6.1.2010 lesen. Gäbe es diesen offenen Brief von Eva Herman an Frau Käßmann in Wikipedia, hätte er wahrscheinlich auch die Aufnahme in den Bereich der exzellenten Artikel erfahren. Hochachtung. Aber ich denke, dass hier zwei (gedankliche) Extreme aufeinandertreffen. Frau Käßmann (Aufsichts-) Ratspräsidentin (unternehmerisch gesehen), ihrem ("... mit an Sicherheit grenzender Un-Wahrscheinlichkeit...") Chef dienend - scheinbar führunglos also, oder aber selbstherrlich - und Frau Herman, verliebt in ihre durchaus charmante Idee der heilen Familienwelt. Offensichtlich kennen Beide keinen Mittelweg. @Frau Käßmann: Mögen Sie mir es verzeihen, diesen traue ich Ihnen gar nicht erst zu. @Frau Herman: Auch Sie mögen mir verzeihen, wenn ich glaube, dass Sie in einer Fremdbetreuung der Kinder überhaupt keine Bereicherung in der kindlichen Entwicklung sehen. Bevor ich das vertiefe, darf ich mich von den "üblichen" Meinungen distanzieren, dass das Betreuungsgeld für Eltern scheinbar immer in Alkohol "verwandelt" wird. Generell würde ich Geld lieber ausblenden. Was bliebe? Der ideelle Wert - also: "Was nützt es unseren Kindern?" Welchen Wert hat das Ergebnis der Erziehung unserer Kinder in "Eigenleistung", wenn der Erziehende eher nicht - weil eben dieser Aufgabe untergeordnet - am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Welche Güte erreichen - beispielsweise - die sozialen Kompetenzen dieser Kinder? Wäre demnach das Modell "Fremdbetreuung + heile Familienwelt für ca. zwei Stunden" nicht doch effektiver, weil die Eltern in eben diesen, somit zugewonnenen Stunden eigener Teilnahme am gesellschaftlichen Leben eine dadurch erworbene hohe soziale Kompetenz in die - wenn auch zeitlich kurze - Betreuung ihres Kindes einbringen können? Welche soziale Kompentenz sprechen wir dem Elternteil zu, dass - sicher glaubend, genau das Richtige für sein Kind zu tun - nun gar nicht mehr aus dem Haus kommt, eben weil es nur die Erziehung seines Kindes als seine einzige Aufgabe ansieht, also keine Kontakte zu seiner Umwelt pflegt? Gern möchte ich es nicht benutzen: HartzIV - auch nur ein Mittelweg. Nämlich zwischen 1. Weil zu wenig = Antrieb zur Arbeitsaufnahme und 2. Weil offensichtlich ausreichend = Alibi zur Nicht-Arbeitsaufnahme. Seien wir wenigstens positiv und denken, es gäbe nur die Einser... Zu danken sei Beiden: Frau Herman und Frau Käßmann. Besonders aber uns, die wir mit eigener Meinung eigene (Mittel-) Wege gehen könn(t)en... Zugegeben, der größere Anteil liegt bei Frau Herman (der offene Brief) und deshalb "...liebe Frau Herman...", wie einleitend von "frieda 12".
  42. Ich persönlich bin erschrocken über die Äusserungen der Bischöfin. Ich versuche zu verstehen, in vielen kirchlichen Kitas wird mit Leidenschaft und viel Engagement gearbeitet, die Bischöfin ist zugleich deren Arbeitgeberin. Ich kann auch nachvollziehen, dass die Kirche die Hoffnung hat, auf diese Weise für Eltern möglichst früh präsent zu sein. Wir beobachten aber - die Realität in aktuellen Kitas der Bundeshauptstadt ist zum Teil bedenklich, der Personalsschlüssel bis heute trotz vieler Versprechen fragwürdig, die bauliche Substanz nicht selten katastrophal. Ich empfehle überraschende Besuche der Kitas in Brennpunkten unserer Städte, um sich persönlich zu überzeugen. Uns als Eltern, das möchten wir nicht rechtfertigen müssen, ist wichtig, die Kinder solange wie möglich in den ersten Lebensjahren zuhause zu betreuen. Wir haben uns gemeinsam verständigt. Unsere Beobachtung, die Kinder signalisieren sehr schnell und sehr unterschiedlich, wann sie ihre Fühler ausstrecken möchten. Und wir nehmen diese Signale wahr, begleiten und ermöglichen Kontakte nach aussen - wir pflegen und gestalten gemeinsam mit unseren Kindern Kontakte zu anderen Familien, zu Kirchengemeinden, zu Menschen mit Behinderungen, wir freuen uns und ermöglichen gerne, dass unsere älteste Tochter (5,5J) inzwischen seit ein paar Monaten auch in eine benachbarte Kita geht. Ich bin neugierig über die Antwort der Bischöfin auf dieses Schreiben.
  43. Sehr geehrte Frau Hermann, mit Ihrem "Verschwinden" vom Bildschirm, ging mir echt was verloren. Oft hab ich mich gefragt, "Wo wird sie wohl geblieben sein?" Entsprechend groß meine Freude, als ich sie über den Kopp-Verag, und dann hier, wieder fand. Besonders freut es mich, daß ich den Eindruck haben kann, daß Sie nicht verstummt sind. Zu meinen Erkenntnissen gehört auch, daß man/frau hier und in anderen Portalen, zwar bequem quatschen kann. Gewollte Wirkungen bei den Menschen aber kaum zu erwarten sind. Deswegen äußere ich mich hier, damit Sie einen freundlichen Kommentar mehr, lesen können, und ich die Hoffnung anbinden kann, daß ich mich in absehbarer Zeit, mit Ihnen über Wichtiges aber/und Machbares, für uns Menschen austauschen kann. Sie haben die Fabiane ohne den um geworfenen Schafpelz gesehen. Sie können Diese, leichter als andere Menschen wieder erkennen. Das ist etwas, was man/frau nicht hoch genug bewerten kann. Sie sind auf die Familie, als Basis für das Leben des so sehr hilfsbedürftigen Menschen orientiert. Meiner Meinung nach ist das die entscheidende Voraussetzung für alle Fragen, die für die existenz uns Menschen zwingend erforderlich ist. Diese Dinge aber mit unmittelbarer Wirkung zu entwickeln, dafür ist die Öffentlichkeit nicht geeignet. Ich rechne mit Ihrer geschätzen Aufmerksamkeit und einer Fortsetzung dessen hier. Herzlichst mit allen besten Wünschen für Sie Peter Trend
  44. Meine liebe Frau Eva Herman, Ihr offener Brief an Frau Bischöfin Käßmann berührte und freute mich sehr. Lange überlegte ich, ob ich darauf antworten sollte. Aber ich tue es jetzt und mit vollster Überzeugung. Überdies freue ich mich riesig, daß Sie sich wieder einmal persönlich zu Wort meldeten. Vor allem bei diesem brisanten Thema. Wen interessiert es schon, so zwingend, ob ein Vater gerne bügelt oder nicht, wenn es wie in diesem Falle um wirklich lebens- und überlebenswichtige Dinge geht? In einer Talkshow (ich weiß leider nicht mehr in welcher) , brüskierte mich die Dame Käßmannn mit ihren Thesen offensichtlich und ich kam sehr ins Grübeln. Aber sie paßte bequemerweise ins aktuelle Weltbild : a) geschieden (wozu brauchts eigentlich einen Mann?) b) alleinerziehend (selbstverständlich mit diversen Nannys), dominant, sich selbst verwirklichend und natürlich mit Gott in einem Boot ( so oder ähnlich meinte es Frau Käßmann frei nach Herbi Grönemeyer). Aber der war wohl gerade verhindert, sonst hätte er ihr dieses Gedankengut ausgetrieben. Frau Käßmann selbst hat sich niemals über ihre Scheidungsgründe geäußert. In einem Brief an die 2000 Pastoren der hannoverschen Landeskirchen schrieb sie, ihre Entscheidung sei das Resultat einer langen und gründlichen inneren Prüfung gewesen. Nun gut. Allerseits wurde von den Medien konstatiert: "Die Wahl von Bisc höfin Käßmann ist ausnahmslos zu begrüßen. Nicht zu Unrecht hat die hannoversche Landesbischöfin bereits lange als Favoritin der Feministinnen gegolten. " Dann wissen wir ja Bescheid, Amen. Mit Bischöfin Käßmann ist erstmals eine Frau ins Amt der Ratsvorsitzenden der EKD gewählt worden. Welch ein Triumpf für Frau Schwarzer und ihre Kohorten. Durch ihre langjährige Erfahrung bringt sie zudem die besten Voraussetzungen mit, den ankekündigten Dialog "unter Benennung der Unterschiede" fortzusetzen. Und darin liegt ja die absolute Kontroverse. Allerorten gratulierte man artig Frau Käßmann zu ihrer Wahl. Und vor allen Dingen ist ihre Wahl ein Garant dafür, daß die Ziele der Feministinnen auch in xder Kirche auf äußerst fruchtbaren Boden fallen! Ich erwäge ernsthaft, aus der Kirche auszutreten. Diese Entwicklung macht mich ohnmächtig und traurig. Aber vielleicht sehe ich dies auch alles zu pessimistisch? Trotzdem wünsche ich allen Usern ein gesundes, glückliches und gesegnetes neues Jahr 2010!! Eure Frieda12
  45. an Der mit den Kindern tanzt: Hören Sie doch mit dieser Worthülse " Karriere machen" auf. Letztlich erzählte mir jemand, er habe sich dann doch zu einer Karriere als Elektromeister in der Industrie entschieden. Karriere machen bedeutet, klein anzufangen und groß rauszukommen. Das macht ein Filmstar, der als Kabelträger begonnen hat. Als Synonym für das Alltagskreuz der allermeisten ist diese Begrifflichkeit gänzlich ungeeignet.
  46. Den Herrschaften, die hier der Frau Käßmann beipflichten, da die ja schließlich realpolitische Forderungen zum Wohl der Kinder stelle, empfehle ich sehr, doch ein wenig gründlicher über das nachzudenken, was sie da von sich geben. Die Stimme der ev. Kirche verbessert also das Los der Kinder, indem sie die Struktur des organisierten Kindesentzugs weiter voranzutreiben anmahnt? Die ev. Kirche als treibende Kraft einer sozialrevolutionären Entwicklung? Herumstochern in Sozialsymptomatik als kirchliche Aufgabe? Setzen sie diese Kirchenführung ab. Die Kirchen gehören an die Spitze des Kampfes für die Menschlichkeit, nicht an die Spitze der totalitären Revolution.
  47. Der Weg zu einer neuen Weltordnung ist etwas steinig. Um so "erfreulicher" ist es wie hier sehen, wie ganz offensichtlich von einer Vertreterin der evangelischen Kirche die von Gott bzw. Jesus Christus uns erteilten Lehren bzw. Vorgaben für eine intakte Familie negiert bzw. in Abrede für die Ziele der Lenker dieser Welt gestellt werden. Diese Bischöfin sollte Wissen , dass für den Stellvertreter Gottes Sohn auf Erden natürlich auch über 6000 Veränderungen und Streichungen in der Bibel, an den langzeitlichen gültigen Übersetzungen von Kent James vorgenommen wurden. Und sie weiß sicherlich auch, dass das Anerkenntnis einer neuen Weltordnung mit einem Führer der Welt und einer Weltreligion über die Köpfe der Kinder beginnt. Die DDR war in der Erziehung der Kinder zum sozialistischen Mustermenschen ein Vorreiter in der Ganztagserziehung oder Betreuung. Wir DDR Kinder waren die Übung, aber erkannten aber den Schwindel an den Untaten. Keiner soll dabei an Zufall glauben, auch die wollten den Eltern ihre von Gott zugedachte Rolle nehmen. Ich habe keine Zweifel, Frau Käßmann ist voll im Bild der Geschehnisse, sonst hätte sie auch nicht ihre Stellung erhalten.
  48. Eigentlich wollte ich meinem Unmut über Frau Käßmann ordentlich Luft verschaffen und etwas weiter ausholen, aber ich werde mich einfach dem letzten Satz von @Ralf's Statement anschließen, denn besser und kürzer kann man es nicht sagen: Zitat: "Die Reiter der Apokalypse haben sich mit Frau Käßmann ein neues Pferd genommen" Es ist wirklich erschütternd! R*
  49. Hat mit Gott und Jesus nichts zu tun. Frau Käsmann erkennt die berufliche Belastung ganz real und plädiert für die Ganztagsschule der Nicht -Oberen-Zehntausend. Diese Belastung trifft für Männer und Frauen gleichermaßen zu. In dieser "sozialen"Wachstums-Marktwirtschaft gibt es nur wenige Gewinner. Sie gönnen ihren Kids(falls vorhanden) teure Internate und Privatschulen, die die Familie weitgehend ersetzen und die "Zöglinge"nach ihrem Gustus prägen. Die überwiegende Zahl der Verlierer bekommen als Alternative die staatliche Mangel-Ganztagsschule angeboten. Die Kids kommen mitten am Nachmittag nach Hause und "nerven" im Prinzip dann immer noch viel zu früh, denn Papa (wenn überhaupt noch existent) und Mama haben zunehmend MINI-Multijobs asbzuarbeiten, falls sie überhaupt noch zu den "Werktätigen" gehören. Noch schlimmer ist es bei den Alleinerziehenden, die nach Feierabend erst ihre Kids suchen müssen ... . Und wer arbeitslos ist, bietet sie sowieso den Kids keine Perspektiven, - außer dem Tittytainment, auf das man selbst inzwischen zurückgreift. Ganztagessschule ist da allemal besser als das unkontrollierte Surfen beim bösen Wolf im Cyberspace oder das Herumlungern auf der Straße. Nachdem eine zunehmende Anzahl von Bundesabgeordneten und MinisterInnen selbst keine nachhaltigen Erfahrungen im Lebensbereich "Familie" sammeln können oder wollen, sollten wir uns mit der Erkenntnis zufrieden geben, dass unsere Kultur - wie schon so viele davor- auch ein Ende hat und dafür neue Kulturen sich verbreiten, die das Leben auf diesem Kontinent auf ihre Weise erhalten. Schade- mit oder ohne Jesus Christus. Er würde es vestehen.
  50. Aha, der Zensor fühlt sich also wie ein Mann resp. wie eine Frau! Und vom Völkerrecht scheint er auch nichts zu halten, geschweige vom GG das besagt: Eine Zensur findet nicht statt! Dann lebt weiter als Bastellei aus Adams Rippe und laßt die christenfeindliche 68er Herrensippe auf Euch und Euren Kindern herumtrampeln. Manche haben es einfach nicht besser verdient! Im Übrigen bin ich auch als Antichrist sehr gut. Das A.T. wimmelt von Völkermorden und die Christen haben sich selber ausgiebig als Völkermörder verdingt. Unter ihrer Hand starben mehr Menschen als unter denen der Kommunisten - mehr als 120 Millionen! Mit den Kommunisten zusammen, die hier ja schreiben dürfen, summiert sich die Schande auf 220 Millionen! Ein Leichenberg so hoch wie der Turm zu Babel. Mit solchen Voraussetzungen ist Euch der Himmel gewiß, der nur die Hölle sein kann, denn das häufigste Wort in der Bibel ist das Wort "ausrotten"! Intolerant und ausschließend - das sagte der römische Satiriker Celsus über die Christen! Und daß Jesus der Sohn eines Römers war! Irgendwann verliert einfach jeder die Geduld mit der Halsstarrigkeit seiner Mitmenschen und sieht dann ein, daß Besserung nur vorgetäuscht, aber keinesfalls zu erwarten ist!
  51. @nüchterner klassischer denkfehler, sie haben das problem nicht erkannt. ansonten finde ich es auch wieder bezeichnend, dass sich die medien heute ausschliesslich um käßmanns äusserungen zu afghanistan drehen und alles andere unter den tisch fällt. offensichtlich gibt es wichtigeres als kinder..... :-(
  52. Eva Herman, Sie sehen einfach toll aus. Und nebenbei haben Sie auch noch Recht! Ist diese Gesellschaft wirklich fortschrittlich, oder abgrundtief reaktionär? Im alten Ägypten waren Männer und Frauen juristisch gleichberechtigt, beide konnten Pharao werden und hatten gleiche Chancen auf Erlösung. Ich denke, wir orientieren uns falsch, nämlich an den 68ern, deren Geburtshaus der Kommunismus war! Frauenbewegung und Kommunismus sind eins. Um das zu erkennen, reicht ein Blick in die DDR. Die Lösung der meisten heutigen Probleme in Deutschland wie in der Welt, einschließlich des der Familie, könnte so einfach sein und entspräche dabei voll und ganz dem Völkerrecht: A. Die Völker sind alle gleich viel wert, jedoch von ihrer Mentalität verschieden! A.1. Frauen und Männer sind gleich viel wert, jedoch von ihrer Art verschieden! (die verschiedene Art ist Ursprung der Liebe zwischen den Geschlechtern. Schließlich ziehen sich Plus und Minus an und nicht die gleichen Magnetpole! Fühlt sich jemand benachteiligt?
  53. Ich unterstütze auch den Artikel von Eva Hermann voll und ganz. Sie hat vollkommen recht, man sollte sich Gedanken machen was wirklich hinter dem Gender Mainstreaming steckt!!! Ich danke Eva Hermann für die offene Worte!!! MFG Jens Baldauf
  54. Wo leben wir, wenn auch die Kirche nicht mehr die Familie in den Mittelpunkt dieser erodierenden christlich-abendländischen Gesellschaft stellt? Unsere Kinder brauchten noch keine Ganztagsschule, und erhielten auch regelmäßig ihre Mahlzeiten. Dafür begnügten wir uns z.B. überwiegend mit Second- Hand-Kleidung, konnten nicht jeden Wunsch erfüllen, verzichten seit über 25 Jahren auf Urlaub und "backen eben kleine Brötchen". Wir bereuen es nicht trotz vieler Widrigkeiten - auch von außen - . das Drei -Generationen-Prinzip durchgehalten zu haben und meinen, dass wir so ganz nebenbei ein christliches Leben praktizieren auch ohne regelmäßige Teilnahme an Gottesdiensten.
  55. Der soziale und finanzielle Zwang zum Erhalt einer Familie ist größtenteils aufgelöst. Nun zeigt sich, dass nur ein Teil der Frauen und Männer zur Familienbildung bereit ist. Umso größer die Verantwortung einer Gesellschaft, jene anzuerkennen und zu stützen! Familie kann nicht zur Gänze nach außen in Institutionen verlagert werden.
  56. Als Konfirmant fragte ich Ende der 60-er Jahre, ob ich auch so sein könnte wie Gott. Mein Pastor sah mich eine Weile an, lächelte etwas verschmitzt und sagte dann: "Wir sind Menschen und Gott ist in uns". Damals hatte er meine Frage damit nicht beantwortet aber ich habe es nie vergessen und bald begriffen, was er damit sagen wollte. Wir sind Menschen! Genau so sollten sich auch alle benehmen und in einem Glauben leben. Der Glaube an und in die Familie wurde uns von frühester Kindheit anerzogen. Unsere Eltern hatten auch wenig Zeit für uns drei Bengel`s aber da waren die Großeltern zu Hause und nicht in`s Pflegeheim abgeschoben, die Oma kochte und wirtschaftete was sie konnte. Und wir Göhren hielten die Alten jung und auf "Trab". An Streichen waren wir nie verlegen, wie gesagt, es waren Streiche und kein Komasaufen. Und ausgewertet wurde auch alles. Da setzte es schon manchmal was. Ich kann nicht behaupten, daß uns das geschadet hat. Disziplin und Ordnung wurden uns zu Hause anerzogen und das setzte sich in der Schule fort. Und heute? Da klagen Eltern `erfolgreich` gegen die Wiedereinführung der Kopfnoten und nehmen sich damit selbst eine bewährte Erziehungsmethode- und Kontrolle aus der Hand. Welch ein Fortschritt!! Ich gebe Frau Herman 100 % recht. Das Glück unserer Kinder liegt in der Familie, bei der Mutter, beim Vater. Diese sind und müssen der Garant für eine gute Erziehung und Entwicklung unseres Nachwuchses sein. Jetzt stelle ich die Frage: Wer versucht das in wessen Interesse zu verhindern? Wer läßt sich vor solchen schiefen Karren spannen, wenn er oder sie erst einmal oben angekommen ist? Was bedeuten die Aussagen von gestern und alle guten Vorsätze dann noch? Und jetzt möchte ich allen Freunden der Familie ein wunderschönes Erlebnis mitteilen, als wenn es so sein soll: Um 14,25 Uhr hat mich mein Sohn angerufen und mir mitgeteilt, daß wir das zweite Mal Großeltern geworden sind. Ich verspreche allen guten Menschen, daß wir unsere Kinder in allen Fragen als Familie unterstützen werden Wir sind glücklich und entspannt. Diese Freude wünsche ich allen Menschen.
  57. Liebe Frau Herman! Wir können Ihnen nur danken, daß Sie dieses Thema angesprochen haben. Allerdings muß man sich nicht sonderlich wundern über die Äußerungen von Frau Margot Käßmann. Was ist die christliche Kirche denn anderes als ein Machtapparat? Früher war die Kirche die absolute politische Macht - heute biedert sie sich der politischen Macht (die im Grunde total kinderfeidlich eingestellt ist) an, um wieder Macht und Einfluß zu bekommen. Dabei entgeht ihr aber, daß sie mit der Kriecherei ihre »Schäfchen« vergrault und immer mehr Gläubige verliert. Damit wird aber auch ihre Macht schwinden - hoffentlich.
  58. Ich kann nur sagen:Hut ab Frau Hermann!Danke für Ihren Artikel! Damals habe ich die Sendung mit "Herrn Kerner""im Original verfolgt und war bestürzt über die diese Art der "Hexenverfolgung".Da merkte man, das hier etwas vorgeht, was System hat! Was Frau Käßmann angeht, habe ich in der letzten Zeit auch so meine Zweifel, ob Sie ein Vorbild sein kann.Der Artikel von Ihr zeigt, das etwas nicht mehr stimmt in den Kirchen.Ich bin vor Jahren aus der Evangelischen Kirche ausgetreten, weil ich feststellte das auch die Kirchen unterwandert sind von diversen Organisationen(Geheimdienste etc.)-Glauben kann man auch ohne Instituionen. Wer die Geschichte kennt, wie der Feminismus enstanden ist-(in seiner heutigen Form in den 60igern), weiss auch das die Rockefellerfoundation über Zeitschriften und Organisationen die Finger im Spiel hat...bis heute.Die Frauen wurden instrumentalisiert um Steuern zu zahlen, die Familien sollen durch Staat, Finanzamt, Schulen und andere Einrichtungen abhängiger, steuerbarer werden.Letztendlich auch die Kinder.Das sehen wir bei den Vorgaben durch die Kultusministerkonferenz, der EU-Kommission, UNO-Schulungseinrichtungen usw.Und siehe da, die teuflische Spur führt(wie auch beim Finanzcrash, den Kriegen, Schweinegrippenlüge usw) immer wieder zu der Rockefeller/Bush/Al Gore -usw.-Clique). Also passt das mal wieder ins GESAMTBILD.
  59. Fernab von den bisher eher religiös geprägten Kommentaren melde ich mich aus dem real existierenden Praxisdjungel der Ganztagsschule. Zuerst in einer Großstadt, jetzt an einer Kleinstadt Hauptschule tätig werde ich täglich mit den realen Bedürfnissen der Kinder konfrontiert. Sie sehnen sich nach Wärme, Zuwendung, Hilfe, Unterstützung in ihrer Entwicklung, Anerkennung und vor allem nach Menschen, deren uneingeschränktes Vertrauen sie haben. Nach Schüleraussagen ist ein Ganztagsbetrieb für sie im Grunde zu anstrengend und zu sehr fremd bestimmt. Es fehlt ihnen trotz allen Bemühens der Lehrer/innen vor allem an Individualität, indem sie in ihren InteressensENTWICKLUNGEN unterstützt werden. Die Schule kann aufgrund personellen und räumlicher Bedingungen in keiner Weise die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern, wie es unsere Eltern noch konnten. Neben der fehlenden tiefen emotionalen Beziehung hat die Schule kaum die Möglichkeit beispielsweise verborgene Talente zu Tage zu bringen, Vereinsbesuche zu unterstützen oder einfach das Treffen von Freunden und Freundinnen im geborgenen Elternhaus zu ermöglichen. In der Schule bleiben die künstlich erzeugten sozialen Beziehung immer auf einem oberflächlichen Neveau. Lehrer und Lehrerinnen können nicht die Eltern ersetzen und ich finde es gefährlich eine Ganztagsbetreuung als Allheilmittel einer desolaten Gesellschaft zu erheben. Wir brauchen eine differenziertere Betrachtungsweise der Nachmittagsbetreuung, die unter der Prämisse der wahren Bedürfnisse unseres Nachwuchses steht. DIe sollten herausgefunden und benannt werden. Aber auch die Menschen, die diese Arbeit leisten müssen Wert geschätzt werden. Solange es noch Erzieher/innen und Lehrer/innen giebt, die weniger oder höchstens genau so viel verdienen wie ein Facharbeiter (Aussage eines Bekannten, Rechtsanwalt, mit dem gleichen Ausbildungsschema wie das eines Lehrers: Wie blöde bist du, dass du für so wenig Geld so einen Job machst?) ist dieser hohe Anspruch nicht zu leisten. Und was all die Käsfrauen und Männer betrifft, so sollten sie sich entscheiden ob sie Kinder HABEN wollen oder doch lieber Karriere MACHEN. Beides geht nicht!!! Eine Sache muss immer leiden...
  60. Frau Käßmann mag Vorsitzende der EKD sein; ihre Aussagen erinnern aber eher an die einer Politikerin als die einer wahren Christin. Und hier scheint auch der causus zu liegen: welchen politischen Vorgaben muss denn eine so machtbewusste Frau Folge leisten, um überhaupt in dieses Amt und Würde zu gelangen? In welchen Foren muss sie sich tummeln, welchen Netzwerken beitreten? Frau Käßmann hätte wohl ihre liebe Not, diese Fragen aufrichtig zu beantworten, ohne weiteres Misstrauen in ihre christliche Integrität zu schüren; insofern hat Frau Herman nämlich recht: Frau Käßmann sollte sich bloss nicht nicht mit ihren Mentoren anlegen, indem sie sich für wirklich christliche und familiäre Werte einsetzt. Das wäre zu gefährlich für ihre doch so steile Karriere, für die sie nicht nur ihre eigene Familie und Gesundheit, sondern auch die Hoffnungen und Wünsche unzähliger Familien und Christen geopfert hat. Den aufrichtigen und gläubigen Menschen wird immer mehr abverlangt: wir müssen uns in immer mehr Geduld und Vergebung üben - traurigerweise nun auch gegenüber jenen, denen wir doch eigentich zum Schutze anbefohlen sind. Die Aussagen der Frau Käßmann sind identisch mit den Aussagen unserer sogenannter "VolksvertreterInnen" - und haben mit Christentum, Wahrheit oder den Interessen und Bedürfnissen der Menschen überhaupt nichts zu tun. Hier ist finsterste Politik im Spiele: die Reiter der Apokalypse haben sich mit Frau Käßmann ein neues Pferd genommen.
  61. Es gibt zwar (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott -weswegen dieser nichts gemeint, geregelt oder beabsichtigt haben kann- in der Sache hat Frau Herman jedoch absolut Recht. Grund für das ganze Gendergemainstreaming ist übrigens die Absicht, auch sämtliche (besitzlose) )Frauen in die Ausbeutung einzubeziehen. Ein (Männer-)gehalt darf nicht mehr ausreichen, eine Familie zu ernähren. Das wird auch vor Ende ds Kapitalismus nicht mehr aufhören. Ziehen Sie sich warm an!
  62. Es gibt zwar (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott -weswegen dieser nichts gemeint, geregelt oder beabsichtigt haben kann- in der Sache hat Frau Herman jedoch absolut Recht. Grund für das ganze Gendergemainstreaming ist übrigens die Absicht, auch sämtliche (besitzlose) )Frauen in die Ausbeutung einzubeziehen. Ein (Männer-)gehalt darf nicht mehr ausreichen, eine Familie zu ernähren. Das wird auch vor Ende ds Kapitalismus nicht mehr aufhören. Ziehen Sie sich warm an!
  63. Recht hat Frau Käßmann! Wie sollen denn Eltern bei sich ausbreitenden Billiglöhnen Ihre Familien ernähren, wenn nicht durch hohen Zeiteinsatz bei der Arbeit? Oder etwa Hartz4 für alle? Anscheinend hat Frau Herman die neuen wirtschaftlichen Verhältnisse verpasst.
  64. Ja, Frau Herman, Ihr Gedanke, den Sie mit "wahnwitzig" bezeichnen, hat Ihnen eine wichtige Erkenntnis gebracht. Denn noch schwingt der Fürst dieser Welt sein Zepter und sein Ansinnen hat der frühere langjährige UNO-Generalsekretär und "Philosoph" Robert Muller lange genug - gerade auf dem Gebiet der Erziehung - formuliert. Und eine Frau Käßmann wäre nicht Bischöfin in der EKD, wenn Sie andere Ziele vertreten würde. Zum Matthäusevangelium - hier möchte ich noch den Vers 13 aus dem 23. Kapitel nennen: "Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen." Er ist heute noch genau so treffend, wie damals. Ihnen, Frau Herman, wünsche ich ein gesegnetes neues Jahr.
  65. Gruselig, was diese Frau Käßmann von sich gibt. Man kann sich unschwer vorstellen, welche Bande da die Macht in der Kirche hat. Verschrobene Antichristen sind das, in meinen Augen. Die katholische Kirche sieht sich doch ebenfalls vor lauter nebelhafter Verlogenheit dazu gezwungen, den Verfall nach Kräften zu bestärken. Sonderbarerweise fällt diese mediokre Schwammigkeit dann von den Herrschaften ab, wenn ihnen die Möglichkeit zur gesellschaftspolitischen Zerstörung geboten wird. Ich jedenfalls habe persönlich noch nie ein offenes, befreiendes Wort von einem dieser Kirchenvertreter gehört.
  66. Erschrocken war ich beim Lesen von Eva Hermans Beitrag zum Jahreswechsel: WAs für scharfe Worte hat sie gefunden! Welch eine Herausforderung für Bischöfin Käßmann mitsamt der evangelischen Kirche in Deutschland durch diese Art Offenen Brief! Hat sie, die dreifach geschiedene Frau überhaupt das moralische Recht dazu? Zudem hat sie weit weniger Menschen zur Welt gebracht als die Bischöfin. Nein, moralisch hat sie dazu wohl kein Recht. Trotzdem meine ich, dass gerade sie vom Gott allen Lebens den Auftrag dazu bekommen hat, ein öffentliches Wort an an besagte Bischöfin zu richten; denn sie hat das vomn Feminismus inspirierte Karrieredenken in der Tiefe selbst schmerzlich durchlitten und hat nun in der Tat das Mandat, jenen zurecht zu helfen, die darin noch gefangen sind. Nicht ein sich Überheben über Frau Käßmann kann ich aus Eva Hermans Worten heraushören. Vielmehr höre ich Worte des Erbarmens einer Nothelferin. Sie hat, wie kaum ein Anderer die tiefste Not unseres Volkes und ihrer geistigen Führer erkannt und fasst diese Not, beinahe wie eine Prophetin des alten Bundesvolkes Gottes, in Worte, die nichts verschleiern sollen, sondern aufdecken und ins Licht bringen. Auch deren Worte waren nie zimperlich. Und zwischen den Zeilen höre ich ihr flehendliches Gebet: "Gott, vergib ihr; denn sie weiß nicht, was sie tut und sagt!" Wenn sie die Anrede "Sehr geehrte Frau Käßmann!" gebraucht, so meint sie es auch so, weil sie doch immer noch Respekt vor ihr hat. Ich wurde an den Streit jener zwei Frauen erinnert, die man einst vor den König Salomo geführt hat, damit er ein "salomonisches Urteil" über Ihren Konflikt aussprechen könnte. Es galt zu entscheiden, welche von beiden die rechtmäßige Mutter eines umstrittenen Kindes sei. Ich sehe einen Streit auf Leben und Tod zwischen Margot Käßmann und Eva Herman um das Kind der heute heranwachsenden Generation. Welche der beiden ist die wahre Mutter, welche die wahre Hirtin und Bischöfin? - Es könnte sein, dass sich Frau Käßmann kraft ihrer Energie und ihrer Beziehungen gegen Eva Herman durchzusetzen vermag und dass man ihr zunächst für eine kleine Weile das Erziehungsrecht über unsere Nachkommen zuerkennt. Doch vor dem Obersten Richter über alle Völker, so auch über unser deutsches, wird sich letztlich wohl Eva Herman als die rechtmäßige Mutter erweisen. Erschrocken war ich über einige Leserzuschrieften, aus denen nicht ein Geist des Erbarmens, sondern des Hasses und Niedermachens sprach. Glücklicherweise wurden sie rasch gelöscht. Dadurch hätte Eva Herman in ihrem harten Kampf gewiss keinen Beistand bekommen. Unser Schöpfergott und barmherzige Vater im Himmel stehe Ihnen, liebe Frau Herman, auch im neuen Jahr bei und bewahre Sie vor den Fallstricken Satans! In Liebe Gottfried Palm
  67. Wenn wir gehäßig wären,könnten wir sagen: Frau Käßmann haben sie nicht bemerkt, je mehr sie sich der Karierre zuwanden desto weiter entfernten sie sich von ihrer Familie und ihrem Mann!!Der große Stress wirkte sich auf ihre Gesundheit aus und sie bekamen Krebs.Nur verstanden haben sie nichts. Kennen sie die Bibelstelle wo geschrieben steht,dass Gott es lieber sehen würde die Frau würde zu Hause ihre Kraft einbringen? Das war keine Willkür oder Befehl,sondern Rücksicht auf Frauen.Gott kennt den Stress den Frauen haben.Er verbietet es ihnen nicht,aber gab Richtlinien warum es besser wäre.Frauen die nach eigenen Werte suchen,suchen dies immer außen in der Öffentlichkeit.Man hat den Wert in sich,sich selber annehmen ist wichtiger.Nur so können Frauen den Wert den Kinder vermitteln.
  68. Frau Hermann hat ja so recht. Gottes Richtschnur für uns wird immer gleich bleiben. Deswegen kann unser Leben nur gelingen, wenn wir uns nach diesen Gesetzen richten. Wir aber wollen diese Richtschnur zeitgemäß, modern bzw. unserm Wollen anpassen, nicht Seinem Willen.Wir schaden uns nur selbst . ---- Warum werden eigentlich immer Böcke zum Gärtner gemacht? MfG R.Schäfer
  69. @falo: mir auch - insbesondere, da sie mit gespaltener Zunge redet, sie behauptet nämlich auch, sie wolle Familien stärken, um Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen zu verhindern - daß das mit Ganztagsbetreuung nicht geht, hat sie wohl noch nicht verstanden, ebenso, wie sie sagt, daß sie nicht genug Zeit für ihre Ehe gehabt hat, da weiß sie intuitiv, daß es ohne Quantität keine Qualität geben kann.
  70. Am meisten freue ich mich über die tolle Bibelstelle! Soviele Mühlsteine gibt es wohl nicht, die wir bräuchten, um all die "Krippenfans" zu versenken!
  71. Es ist soooooo traurig wie eine Bischöfin wie Frau Käßmann ihr Bild von Familie und Frau in aller Öffentlichkeit vorträgt.Sie hat sich ein eigenes Bild der Bibel gebastelt.So wird die Bibel beliebig ausgelegt wie man es gerade braucht.Frau Käßmann hat gezeigt wie sie ihr Lebenskonzept als Karierrefrau,Mutter und Ehefrau versteht.Es ist ähnlich aufgebaut wie der von Frau von der Leyen.Kinder in die Welt setzen aber den Blick alleine auf die Karierre richten.Auf der Kanzel dann predigen, in die Familien Ruhe und Frieden zu bringen.Sie brachte keine Ruhe in ihre Familie sondern Streit und Zwist bis hin zur Scheidung und Alleinerziehende zu sein.Der Stress kostete ihr dann den Krebs.Aber immer weiter auf diesem stressigen Weg gehen und den Weg so anderen aufdoktrieren.Muß ein Lehrer nicht besser und mehr Wissen als seine Schüler?Frau Käßmann hat sich und ihrer Kirche keinen Gefallen getan. Man kann über die Katholiken viel diskutieren wie sie stehen bleiben um von der Moderne nicht überrannt zu werden.Die Ev.Kirche zeichnet sich aus,dass sie beliebig geworden ist. Es ist alles erlaubt.Man hat für alles Verständnis. Jeder darf leben wie er will.Gott hat seine Ordnung.Die Natur hat seine Ordnung.Der Mensch möchte diese Ordnung überall aufheben.Versucht seine Ordnung und Werte auszuprobieren,weil er Gottes Ordnung nicht verstehen kann.Frau Käßmann sie haben Gott und Jesus nicht verstanden.!Die Familien,Frauen und Mütter erst recht nicht.
  72. Ich unterstütze den Artikel von Eva Hermann voll und ganz. MfG Petra Offen

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